Die Weltkonjunktur war 2004 von Asien, vom Ölpreis und vom US-Dollar bestimmt. Der Aufschwung der asiatischen Volkswirtschaften hob das globale Wachstum stark an. Zugleich zog er den Ölpreis drastisch nach oben. Die asiatischen Zentralbanken widerstanden der Aufwertung ihrer Währungen, indem sie massiv US-Dollar kauften. Die Interventionsgelder flossen in den US-Rentenmarkt. In diesem Umfeld entwickelten sich die Anleihenmärkte positiv. Die Aktienkurse tendierten bis in den Spätsommer hinein seitwärts, legten dann aber bis Ende Dezember deutlich zu.
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