An Projekten mangelt es dem BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes im Jahr 2006 sicher nicht, das berichteten wir bereits im dpn brief Anfang Februar: Die mögliche Einbindung eines Global Custodians in die Organisation der Kapitalanlage soll neue Potenziale für das Berichtswesen und das Risikomanagement des BVVs heben – derzeit muss der BVV die Daten von mehreren Depotbanken, einem knappen Dutzend KAGen und zwei Dutzend Asset Managern verarbeiten. Und zudem wird es Ende 2006 soweit sein, dass die größte Pensionskasse Deutschlands die regelmäßigen Asset-Liability-Studien ohne die Einschaltung Dritter durchführen kann. Bislang erfolgte die Ausrichtung der milliardenschweren Assets auf die zukünftigen Verpflichtungen unter Hinzuziehung externer Partner.
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