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Das erste unabhangige Fachmagazin fur institutionelle Anleger und die betriebliche Altersversorgung
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24. - 25. September 2008
aba-Seminar: Kapitalanlageprozess in betrieblichen Versorgungseinrichtungen



 
 
 dpn-Ausgaben » 2005 » Juli 2005
 
dpn lanciert Dossier

Dass die Aufmerksamkeit der Pensionsindustrie zurzeit auf ihren Verbindlichkeiten liegt, ist keineswegs neu. Doch die Tatsache, dass die Dax-30-Unternehmen in 2004 ihre Pensionsrückstellungen um geschätzte 10-15 Mrd. Euro oder 2-3% ihrer kumulierten Marktkapitalisierung erhöht haben, rückt diese Passiva noch stärker in den Blickpunkt von Kapitalmarktexperten (siehe auch S.7). Mehr . . . 


Welche Zukunft für Consultants?

Noch steigt die Nachfrage nach Beratung bei der institutionellen Vermögensverwaltung und der Strukturierung von betrieblicher Altersversorgung. Doch einige Experten sehen ein Ende dieses Wachstums voraus. Der Margendruck in der Branche nimmt aufgrund steigender Anforderungen zu. Einige Häuser suchen die Lösung über den Einstieg in die margenstärkere Vermögensverwaltung – mit eigenen Multi-Manager-Produkten oder Beratung für Drittprodukte. Doch solche Aktivitäten treffen immer häufiger auf Kritik. Sind Berater in einer Sackgasse? Carola von Schenk recherchierte.

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Neuer aufsichtsrechtlicher Rahmen für Investment Consultants

Die Diskussion um Interessenskonfliktpotenzial für Investment Consultants zwischen dem Beratungsgeschäft für institutionelle Kunden und eigenen Asset-Management-Produkten bzw. der Beratung von Asset-Managern (bei Produktkonzeption oder zu strategischen Fragen) ist in Europa und den USA in vollem Gange. Mehr . . . 


Altersvorsorgekonto-Konzepte finden auf nationaler und europäischer Ebene immer mehr Befürworter

Experten und Politiker in Deutschland und auf europäischer Ebene sprechen sich für das Konzept eines Altersvorsorgekontos aus. In ihren Stellungnahmen für dpn zur künftigen Gestaltung der Altersversorgung in Deutschland fordern Dr. Kolb, rentenpolitischer Sprecher der FDP, und Biggi Bender, Sprecherin für Gesundheitspolitik (inklusive Rentenpolitik) des Bündnis 90/ Die Grünen, die Einrichtung von individuellen, staatlich bzw. Mehr . . . 


BVV erzielt Überschuss, erhöht Guthaben-Verzinsung

Der BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes in Berlin konnte in 2004 seinen Gesamtüberschuss auf 257,4 Mio. Euro von 175,8 Mio. Euro in 2003 steigern und somit die Verzinsung der Guthaben der Versicherten auf 4,5%, von 4,46% im Vorjahr erhöhen. Mehr . . . 


Dax-30-Unternehmen erhöhen Pensionsrückstellungen massiv

Im Rahmen der Umstellung auf die internationalen bzw. US-amerikanischen Rechnungslegungsregeln (IAS/IFRS bzw. US-GAAP) haben die Dax-30-Unternehmen ihre Pensionsverbindlichkeiten in 2004 kumuliert um geschätzte 10-15 Mrd. Euro erhöht. Dies ergab eine Analyse der Jahresabschlüsse für 2004 der Unternehmen durch das Beratungshaus Rauser AG. Mehr . . . 


Advocatus Diaboli: Zeichen von Weisheit

Sokrates lehrte uns: Es kann Weisheit sein, wenn man sich zumindest ansatzweise im Klaren ist, was man nicht weiß. Mehr . . . 


SLI plant Langläufer-Euro-Fonds

Standard Life Investments (SLI) überlegt, einen langläufigen auf Euro lautenden Unternehmensanleihen-Fonds aufzulegen. Der aktiv gemanagte Fonds würde unter Einsatz von Zins-Swaps und Leverage eine Duration von 20 Jahren oder ohne Fremdkapitaleinsatz eine Duration von 30 Jahren haben, so Euan Munro, Head of Strategic Solutions in Edinburg. Zielkunden wären deutsche Lebensversicherer und Pensionskassen in Irland und den Niederlanden. Mehr . . . 


AXA IM baut CLO-Team aus

AXA Investment Managers (AXA IM) hat mit Jean-Philippe Levilain, Senior Portfolio Manager, und Nicolo Perari, Senior Analyst, sein europäisches Team für Leveraged Loans erweitert. Mehr . . . 


Personalien

Stefan Bichsel, Mitglied des Management-Boards der Robeco Group, wurde zum Präsidenten des europäischen Investment-Verbandes European Fund and Asset Management Association ernannt, Dr. Mathias Bauer, Geschäftsführer der Raiffeisen Capital Management, zum Vizepräsidenten berufen. Mehr . . . 


Asset Manager wollen Beziehungen zu Consultants stärken

Merrill Lynch Investment Managers (MLIM) hat die neu geschaffene Position des Direktors seiner Global Consultant Group mit Timothy Quinn besetzt. Quinn, der zuvor bei John Hancock Advisers, einem nordamerikanischen Finanzdienstleister, als Managing Director Consultant Relations tätig gewesen war, soll sich von Zürich aus um die Beziehungen zu Investment Consultants in Kontinentaleuropa kümmern und diese ausbauen. Mehr . . . 


Neue Veröffentlichung: Handbuch Hedge Funds

Das im Mai veröffentlichte „Handbuch Hedge Funds – Chancen, Risiken und Einsatz in der Asset Allocation“ umfasst Beiträge zu den Grundlagen dieser Assetklasse, zu den rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland für diese Fonds und zu ihrem Risiko-Ertragprofil. Mehr . . . 


Nachtrag/Korrektur: Master-KAG-Eckdaten dpn Mai 2005 S.38–39

Wie andere Master-KAG-Anbieter auch, investiert die Deutsche Asset Management (DeAM) nach eigenen Angaben massiv in den Ausbau des Risikomesssystems, der Kernsysteme und des IFRS-Reportings. Mehr . . . 


Hedge-Fonds sollen Alpha-Generierung für Anleger verständlich machen

Die Hedge-Fonds-Branche soll sich bei der Verpackung von Alpha stärker an den Bedürfnissen der Anleger, weniger an denen der Produktgeber orientieren. Dies fordern die Autoren einer vom Edhec Risk and Asset Management Research Centre veröffentlichten Studie. Auch sollten Produkte so gestaltet werden, dass sie den Erwartungen institutioneller Investoren besser entsprechen. Mehr . . . 


Nordinvest geht mit Trendfolge-Fonds an den Markt

Die Hamburger Nordinvest bietet einen an der Trendfolge von Aktien- und Rentenindizes orientierten Fonds an. Mehr . . . 


Morningstar: Alternative Investments dominieren europäischen Markt

Produkte aus dem Bereich alternativer Investments werden in den kommenden 12 Monaten die Neuangebote auf dem europäischen Investmentmarkt dominieren. Mehr . . . 


Interessse an besserer Portfolio-Bewertung

Die Hedge-Fonds-Branche hat großes Interesse an einer Verbesserung von Methoden und Praxis der Portfolio-Bewertung. Mehr . . . 


Allianz vergibt Immobilien-Mandat

Die Allianz Immobilien GmbH hat erstmals in Nordeuropa investiert und Aberdeen Property Investors damit beauftragt, eine neu akquirierte Immobilie in Stockholm zu verwalten. Die Immobilie hatte die Allianz-Einheit für 129 Mio. Euro von Diligentia gekauft. Mehr . . . 


Brief aus Berlin

Der Union scheint der Wahlsieg am 18. September so gut wie sicher; sie könnte sogar die absolute Mehrheit erreichen. Der Regierungswechsel scheint zum Selbstläufer zu werden. Doch so einfach ist es nicht. Mehr . . . 


BVV arbeitet an neuen bAV-Lösungen
— Rainer Jakubowski, Vorstandsmitglied

Der BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes ist mit 17 Mrd. Euro Bilanzsumme Deutschlands größte Pensionskasse. Detlef Pohl sprach mit Friedhelm Dresp, Direktor, und Rainer Jakubowski, Vorstandsmitglied, über das Leistungsangebot und die Kapitalanlage des BVV.

dpn: In Berlin sind Pensionskassen und Lebensversicherer nicht gerade dicht gesät. Wie kommt es, dass Sie bisher eher im Verborgenen agiert haben?

Jakubowski: Dass wir von außen bisher nicht als eine der größten deutschen Anbieter von betrieblicher Altersversorgung (bAV) wahrgenommen wurden, liegt sicherlich daran, dass wir durch unsere Satzung eine eng definierte Zielgruppe haben. Mehr . . . 


Zum BVV

Der BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes (www.bvv-vers.de) wurde am 11. Juli 1909 in Berlin als Beamtenversicherungsverein des deutschen Bank- und Bankiergewerbes (Pensionskasse) in der Rechtsform des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit gegründet. Mehr . . . 


Pensionskassen: Was es mit dem Sicherungsfonds auf sich hat

Pensionskassen sind vom Gesetzgeber nicht in die Insolvenzsicherung einbezogen worden. Dennoch gelten sie durch BaFin-Aufsicht als relativ sicher. Jetzt können sie freiwillig dem Sicherungsfonds der Lebensversicherer beitreten. Ein aktueller Sicherheits-Check von Detlef Pohl.

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PSV unterstützt vereinfachtes Meldeverfahren für Unterstützungskassen

Um eine potenzielle Hemmschwelle für betriebliche Altersversorgung (bAV) zu eliminieren, setzt sich der PSV für ein vereinfachtes Melde- und Beitragserhebungsverfahren ein, berichtet Carola von Schenk. Mehr . . . 


Kirche in Thüringen baut nachhaltige Anlagen aus

Die Evangelisch-lutherische Kirche in Thüringen investiert seit etwa anderthalb Jahren einen Teil ihres Vermögens nach strikt nachhaltigen Anlagekriterien. Ihre Erfahrung mit diesem extern verwalteten Portfolio zeigt, dass nachhaltige Anlagen verglichen mit traditionellen Investments attraktive Ertrags- und Volatilitätscharakteristika haben können. Jetzt will die Kirche ihre Allokation für diesen Anlagestil erhöhen, wie Oberkirchenrat Stefan Große, ihr Dezernent für Finanzen, Bau und Grundstücke und Mitglied des Finanzbeirats der Evangelischen Kirche in Deutschland, Carola von Schenk erklärte. Mehr . . . 


Langzeitkonten und Entgeltumwandlung – Parallelen und Unterschiede

Langzeitkonten und betriebliche Altersversorgung werden von immer mehr Unternehmen als sich ergänzende Instrumente in der Personalpolitik eingesetzt. Susanne Jungblut, Practice Leader – Benefits Consulting, und Frau Dr. Saunders, Senior Consultant/Lawyer, bei Watson Wyatt Deutschland GmbH analysieren diese Konzepte und ihren kombinierten Einsatz. Mehr . . . 


Kapitalanlagenmanagement für VAG-orientierte Anleger – Outsourcing als Alternative

Das Asset-Management für institutionelle Anleger, die dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) unterliegen, wird aufgrund neuer regulatorischer Herausforderungen und Entwicklungen der Rechnungslegungsstandards zunehmend komplexer. Neben der entsprechenden Expertise im Portfoliomanagement ist entsprechendes Know-how im Risikomanagement und Backoffice notwendig. Die veränderten Rahmenbedingungen erfordern neue IT-Systeme und spezialisierte Mitarbeiter – Investitionen, die sich für viele Anleger aufgrund fehlender Skaleneffekte nicht rechnen. Das Outsourcing des Kapitalanlagenmanagements ist eine attraktive Alternative, meinen Dr. Robert Helm, Geschäftsführer, und Dr. Stefan Arneth, Mandatemanager Institutionelle Kunden, bei der MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH. Mehr . . . 


Private Equity-Dachfonds: Ein attraktiver Zugang zu einer komplexen Assetklasse

Durch die Beimischung von Private Equity können institutionelle Investoren ihre Portfoliostruktur optimieren. Allerdings ist diese Assetklasse komplex, gute Manager sind schwer zugänglich. Private Equity-Dachfonds können hier Abhilfe schaffen, schreibt Peter Begler, Produktmanager bei der Union Alternative Assets GmbH. Mehr . . . 


Asset Backed Securities: Bedeutung für Institutionelle und Markt wachsen

Das Marktvolumen von Asset Backed Securities (ABS) ist in den vergangenen Jahren rasant gestiegen. Experten rechnen dieses Jahr mit einem Neuemmisionsvolumen von 290 Mrd. Euro in Europa – nach gerade mal 37 Mrd. Euro noch im Jahre 1998. Michael Lennert berichtet über Trends bei ABS, deren wachsende Bedeutung für institutionelle Anleger und sprach mit Experten über noch notwendige gesetzliche Veränderungen in Deutschland.

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Europa

Börsianer - quasi von Natur aus Optimisten - gingen zuversichtlich in das Jahr 2005. Allerdings färbte ihre Prognose auch eine gehörige Portion Skepsis. Die US-Notenbank hatte die Zinswende vollzogen, Renditen von europäischen und US-amerikanischen Staatsanleihen tendierten aber weiter nach unten.

Da die Aktienmärkte schon zwei gute Jahre hinter sich hatten, war zumindest ein Nachlassen der konjunkturellen Dynamik zu erwarten. Mehr . . . 


Nordamerika

Sorgen um die Nachhaltigkeit des US-Wachstums und Inflationsängste halten sich hartnäckig an den nordamerikanischen Börsen. Genährt wurden diese Ängste von höheren Energiepreisen, einem Anstieg des Kern-Verbraucherpreisindex auf über 2%, negativen Geschäftsklima-Umfragen und einer Ausweitung der Lagerbestände im ersten Quartal.

Doch die US-Wirtschaft erweist sich als erstaunlich robust: Das Bruttoinlandsprodukt der USA wuchs in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres revidiert um 3,5%, und die amerikanischen Verbraucher konsumieren trotz steigender Zinsen weiter auf hohem Niveau. Mehr . . . 


Asien-Pazifik

Der hohe Wertzuwachs der Aktienmärkte des Pazifikraums in den vergangenen 12 Monaten ist nachhaltig nicht einzuhalten. Der Markt benötigt eine Ruhepause, bevor er eine weitere Wertsteigerung erleben kann.

Die Bewertungen sind zwar nicht besonders hoch, und die Märkte erscheinen aus historischer Perspektive unter keinem starken Druck zu stehen. Allerdings erscheinen sie auch nicht besonders interessant. Und Investoren zeigen sich als weiterhin risikofreudiger als normalerweise. Mehr . . . 


Die betriebliche Altersversorgung ist im Entstehen, doch das Pensionsfondsgeschäft zieht nur sehr langsam an

Russland: Russen haben bisher nur wenig Fortschritt bei der eigenverantwortlichen Altersvorsorge gemacht. Und das trotz Reformen und einem Rückgang in der staatlichen Rentenversorgung, schreibt Hugo Greenhalgh.

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Garantierte strukturierte Produkte haben für institutionelle Investoren Vorteile

Strukturierte Produkte können institutionellen Anlegern helfen, das Risiko-Ertragprofil ihrer Portfolios zu optimieren. Lionel Martellini, wissenschaftlicher Direktor des Edhec Risk and Asset Management Research Centres, Koray Simsek, Associate Professor of Finance an der Edhec Business School, und Felix Goltz, Research Engineer am Edhec Risk and Asset Management Research Centre, beschreiben in diesem Beitrag, wie solche Finanzinstrumente im Rahmen einer Asset Allokation angewendet werden können.1 Mehr . . . 


LDI – ein Mehrwert schaffender Ansatz oder eine Marketing-Hülle?

Ein weiteres Akronym macht seine Runden in Asset Management-Kreisen: LDI. Es steht für Liability Driven Investing, d.h. eine an den Verbindlichkeiten orientierte Anlagestrategie. Was beinhaltet LDI, und wie wird dieses Konzept im Markt aufgenommen? Carola von Schenk recherchierte. Mehr . . . 


Die Auswirkungen der Neuauflage von Ultra-Langläufern auf das Asset-Liability-Management

In jüngster Zeit emittieren einige europäische Regierungen und auch Unternehmen Anleihen mit sehr langen Laufzeiten von 30 oder 50 Jahren. Inwiefern eignen sich diese Wertpapiere dazu, Unternehmensverbindlichkeiten aus Rentenansprüchen abzusichern? Achim Küssner, Geschäftsführer Deutschland bei Merrill Lynch Investment Managers, beschreibt die Auswirkungen der Ultra-Langläufer auf das Asset-Liability-Management. Mehr . . . 


Vom Trade-Off zum idealen Kompromiss

Die Herausforderung für viele Altersvorsorgeeinrichtungen und Pensionspläne bei der Kapitalanlage ist es, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Verbindlichkeiten und Vermögen sowie Portfoliooptimierung herzustellen. Bei LDI-Strategien geht es besonders um die Definition eines Risikobudgets, das u.a. sowohl den internen Renditeanforderungen wie auch aufsichtsrechtlichen Risikovorgaben Rechnung trägt. Euan Munro und Dr. Julian Coutts von Standard Life Investments analysieren neue Techniken für die Erstellung eines solchen Risikobudgets. Mehr . . . 


Liability Benchmarking optimiert den Einsatz des Risikobudgets

Mit Hilfe des Liability Benchmarkings ihrer Pensionsverbindlichkeiten können Unternehmen ihr Gesamtrisikobudget optimieren. Dr. Bernd Scherer, Global Head of Quantitative Research bei Deutsche Asset Management, beschreibt, wie solche Benchmarks erstellt und eingesetzt werden können. Mehr . . . 


LDI in der Praxis

Skeptiker meinen, Liability-driven Investing (LDI) sei nur eine neuartige Version des Asset-Liability-Modells (ALM). Ihrer Meinung nach unterscheiden sich die Verbindlichkeiten der Pensionspläne, abgesehen von den Fortschritten in der Medizin, kaum von denen vor 30 oder 40 Jahren. Mehr . . . 


Preisfindung ist kein leichtes Unterfangen

Die Preise für auf Derivaten basierende Lösungen können erheblich divergieren. Der komplexe Charakter dieser Finanzinstrumente, die zur Absicherung von Verbindlichkeiten eingesetzt werden, spiegelt sich häufig in ihrer wenig klaren Preisstruktur wider. Es kann in bestimmten Märkten „enorme Unterschiede geben,“ sagte Treeve Coomber, Senior Investment Consultant bei Watson Wyatt. „Im Inflation-Swap-Markt können sie sogar einen Prozentpunkt des Kapitalmarktwerts ausmachen.“ Mehr . . . 


Auf der Suche nach Lösungen: Zeit für einen dynamischeren Ansatz im Multi-Asset-Management?

Die Zeiten haben sich geändert: Anlagestrategien, die einst immer passten, haben ihre Wirkung verloren. Curt Custard, Head of Multi-Asset Solutions bei Schroder Investment Management, beschreibt, wie so genannte Portable-Alpha-Strategien im Rahmen eines Multi-Asset-Management-Ansatzes Portfolios mit effizienteren Risiko-/Ertragsprofilen liefern können. Mehr . . . 


Aktuelles Angebot an gepoolten LDI-Fondslösungen

Erstmals kommen gepoolte Fondslösungen für LDI-Strategien auf den Markt. Unseren Recherchen zufolge positionieren sich in Europa bisher vier Anbieter in diesem Segment: Barclays Global Investors, Fortis Investments, Standard Life Investments und State Street Global Advisors. Ihre Produkte – bisher vor allem auf Sterling lautende Angebote, weitere Fonds für Euro-Anleger sind geplant – werden in den nachfolgenden Beiträgen von Hugo Greenhalgh beschrieben. Mehr . . . 


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