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Das erste unabhangige Fachmagazin fur institutionelle Anleger und die betriebliche Altersversorgung
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24. - 25. September 2008
aba-Seminar: Kapitalanlageprozess in betrieblichen Versorgungseinrichtungen



 
 
 dpn-Ausgaben » 2005 » Mai 2005
 
Survival of the fittest

Deutsche Banken hinken auf der Kosten- und der Ertragsseite der europäischen Bankenspitze hinterher, der Leidensdruck der Häuser sei aber noch nicht ausreichend groß, um als Katalysator für nationale Konsolidierungsbestrebungen zu dienen. Deswegen läge die Zukunft in grenzüberschreitenden Übernahmen im europäischen Bankensektor. Allerdings würden mit solchen Akquisitionen primär wohl kaum Synergien angestrebt, sondern vielmehr eine breitere Risikodiversifizierung in unterschiedliche Volkswirtschaften. Mehr . . . 


Berater lanciert Plattform für Anlageprodukte für beitragsorientierte Versorgungseinrichtungen

Der kontinentaleuropäische Altersvorsorge-Markt wird mit Interesse die Initiative des britischen Beratungshauses Watson Wyatt beobachten, das in Großbritannien eine Administrationsplattform für die Anlagen von beitragsorientierten Pensionskassen auf den Markt bringt. Mehr . . . 


Vorankündigung: dpn Juli mit Consultants-Übersicht

In der Juli-Ausgabe von dpn planen wir, wie auch im letzten Jahr eine Übersicht über die Dienstleistungen und Expertise der Beratungshäuser, die in Deutschland im Bereich der institutionellen Vermögensverwaltung und der betrieblichen Altersversorgung tätig sind, zu veröffentlichen. Unternehmen, die an dieser Studie teilnehmen möchten, bitten wir, sich per E-Mail an Carola von Schenk unter carola.von.schenk@ft.com zu wenden. Ihnen wird dann der Fragenkatalog zugesandt. Redaktionsschluss für diese Studie ist der 2. Juni 2005.


ETF auf Rohstoff-Index geplant

AXA Investment Managers und BNP Paribas wollen den nach ihren Angaben weltweit ersten börsengehandelten Fonds (Exchange Traded Fund, ETF) auf einen Rohstoff Index auflegen. Der EasyETF GSCI wird in den Goldman Sachs Commodity Index (GSCI), den meist genutzten Rohstoff-Index, investieren. Er soll am 17. Mai an der Deutschen Börse notiert werden.
CS


Nachhaltiges Anlegen: mehr Expertise notwendig, so Pictet

Mangelnde Motivation zum Ausfüllen endloser Fragebögen und fehlende Researchexpertise bremsen eine stärkere Verbreitung von nachhaltigen Anlagestrategien. Dies berichtet Pictet & Cie in einer Studie über den Markt für nachhaltiges Anlegen (socially responsible investing, SRI). Mehr . . . 


Fortis kooperiert mit deutschem SRI-Experten

Fortis Investments, mit Sitz in Paris und Brüssel, ist eine strategische Partnerschaft mit dem Spezialisten für nachhaltige Anlagestrategien (socially responsible investments, SRI) Versiko AG in Düsseldorf eingegangen. Man wolle vor allem institutionelle Kunden für die Publikumsfonds von Versiko gewinnen. Weitere Produkte wie Themenfonds und Fonds für Altersvorsorgeeinrichtungen seien geplant, so Fortis. Mehr . . . 


advocatus diaboli: Reden um des Redens Willen

Eine erfolgreiche Veranstaltung ist es wohl, wenn die Teilnehmer kommen, auch wenn sie keine große Erwartung haben, etwas Neues zu erfahren. Nach dieser Definition ist so manche Konferenz zur betrieblichen Altersversorgung in letzter Zeit sehr erfolgreich gewesen. Auf einem dieser Events gab es aber tatsächlich auch neue Erkenntnisse. Im Einsteinjahr gab es von Professor Rürup eine neue Variante der Relativitätstheorie: Die Akzeptanz einer Reform im Altersvorsorge Bereich ist relativ unwichtig. Die Einhaltung von Steuersystematik ist relativ wichtig. Mehr . . . 


M&G eröffnet institutionelles Büro in Frankfurt

Die britische Fondsgesellschaft M&G Investments will in Deutschland wachsen und hat deshalb ein Büro in Frankfurt für die institutionelle Kundenbetreuung eröffnet. Das Büro wird von Volker Buschmann, Vertriebsdirektor für das institutionelle Geschäft, geleitet. Christian Reister unterstützt ihn als Business Developer für den institutionellen Vertrieb von Publikumsfonds in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz. Reister war zuvor Kundenbetreuer bei HVB Capital Management Inc. in New York gewesen.
CS



US-Investmenthaus PGI lanciert neuen Fonds

Principal Global Investors (PGI) will einen neuen globalen strategischen Fonds, der in nachrangige Anleihen, High Yield Produkte und globale opportunistische Ertragsstragien investiert, auflegen. Das neue Produkt soll im Herbst mit Hilfe zweier großer europäischer Privatbanken an den Markt gebracht werden.

Heiko Schuleit, Leiter des Business Developments bei PGI, wollte die Partner nicht namentlich nennen, sagte aber, es handele sich um ein Institut in Österreich und eines in Deutschland. Mehr . . . 


INKA will Hedgefonds abwickeln

Die INKA Internationale Kapitalanlagegesellschaft mbH in Düsseldorf wird eine Erweiterung ihrer Geschäftserlaubnis zur Auflegegung von Hedgefonds bei der BaFin beantragen. Der HSBC-Konzern, zu dem die INKA gehört, hatte im Jahr 2004 die auf die Administration von alternativen Investments spezialisierte Bank of Bermuda erworben und in die HSBC Securities Services integriert. Die INKA will ihr Produkt in Zusammenarbeit mit der HSBC Securities Services in Luxemburg anbieten. Mehr . . . 


Personalien
— Peter Kerger

Weitere personelle Veränderungen bei der Deutschen Asset Management (DeAM): Der institutionelle Vertrieb in Deutschland der DeAM wird seit April von Peter Kerger in Frankfurt geleitet. Die Position ist neu. Kerger, der seine berufliche Laufbahn im Traineeprogramm der Deutschen Bank begonnen hatte, war zuletzt Kundenportfoliomanager, Fixed Income bei JPMorgan Fleming in Frankfurt gewesen. Auch für das Geschäft in Asien, Australien und Japan hat die DeAM einen neuen Leiter ernannt: Ed Peter, der zuvor Leiter Aktien Asien-Pazifik (ex Japan), Global Markets bei der Deutschen Bank, gewesen war. Mehr . . . 


Manager of Managers-Spezialist plant neue Produkte
— Gregory Rodgers

Bisher scheint sich das Multi-Manager-Konzept im deutschen Markt noch schwer durchzusetzen, doch das Interesse nimmt anscheinend zu. Denn Anbieter solcher Konzepte bringen neue Produkte auf den Markt. Anfang April lancierte Universal-Investment-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit MM-Fonds und Feri Institutional zwei Multi-Manager-Fonds (siehe dpn brief April 2005, S.2). Mehr . . . 


Neue Veröffentlichungen

Praxis der IASB-Rechnungslegung

Das Werk „Praxis der IASB-Rechnungslegung“ von Prof. Dr. Isabel von Keitz analysiert die aktuelle Bilanzierungspraxis von deutschen Unternehmen, welche die internationalen Rechnungslegungsregeln anwenden. Diese Neuauflage enthält die Auswertung der Konzernabschlüsse von 100 deutschen Unternehmen für die Jahre 2001 bis 2003. Die Autorin ist Professorin für Betriebswirtschaftslehre mit Fokus auf der internationalen Rechnungslegung an der Fachhochschule Münster. Mehr . . . 


BNP bietet Depotbank in Holland von deutscher Plattform aus an

BNP Paribas Securities Services ist seit März 2005 als Depotbank im niederländischen institutionellen Markt aktiv und bedient Kunden operationell über seine IT- und Operations-Plattformen in Deutschland. Zielgruppe der BNP Paribas in Holland sind in erster Linie mittelgroße Pensionskassen. Mehr . . . 


Neue Zertifikate auf Man-Produkte lanciert

Die J.P. Morgan AG hat ein offenes Hedgefonds-Zertifikat emittiert, das an der Wertentwicklung des währungsgesicherten Man Multi Strategy (EUR) Fund partizipiert. Außerdem bietet die Dresdner Bank jetzt ein zu 100% kapitalgeschütztes Zertifikat auf den RMF Aspect EUR Index, der verschiedene Hedgefonds-Strategien abbildet, an. Mehr . . . 


Deutsche Firmen gründen Managed Account für PE-Anlagen

Die Düsseldorfer Avida Group hat gemeinsam mit Detlef Mackewicz ein Managed Account für Private-Equity-Investitionen aufgesetzt. Unter dem Namen Avida Advisers GmbH soll es sich auf die Beratung und Begleitung von institutionellen Investoren aus dem deutschsprachigen Raum konzentrieren, wie das Unternehmen in München mitteilte. Investoren können auf Wunsch in den Investitionsprozess umfassend eingebunden werden.

Mackewicz war im März von dem von ihm gegründeten Unternehmen Mackewicz & Partner zu Avida Advisers gewechselt. Die Avida Group, die ehemalige Private-Equity-Gesellschaft der Ergo-Versicherungsgruppe, entwickelt und etabliert auch eigene Primärfonds.
MB


Private-Equity-Manager sammelt 10 Mrd. US-Dollar ein

Die Carlyle Group hat mit zwei neuen Buyout-Fonds über 10 Mrd. US-Dollar an Investorengelder eingesammelt. Nach einem Bericht der Agentur Reuters kamen beim Fundraising für den auf den US-Markt orientierten Carlyle Partners IV 7,85 Mrd. US-Dollar zusammen, der Carlyle Europe Partners II schloss mit einem Startvolumen von 2,2 Mrd. US-Dollar.

Der 1998 gestartete Carlyle Europe Partners I hat bislang 127% des Kapitals an die Anleger zurückgezahlt, obwohl er weiterhin ein großes Portfolio an Beteiligungen hält. Im vergangenen Jahr hat die Investmentgruppe insgesamt 7,8 Mrd. US-Dollar bei Anlegern eingesammelt, in 2003 waren es nur 2,3 Mrd. US-Dollar gewesen.
MB


Dresdner Bank reduziert Private Equity massiv

Die Dresdner Bank hat ein 1,1 Mrd. Euro schweres Private-Equity-Portfolio an den amerikanischen Vermögensverwalter AIG Global Investment Group (AIGGIG), eine Tochtergesellschaft der American International Group, verkauft. Die Transaktion, deren Kaufpreis die Bank nicht bekannt gab, soll in den kommenden Monaten vollzogen werden. Somit hält die Bank laut Jan. E. Kvarnström, CEO der Institutional Restructuring Unit und Vorstandsmitglied der Dresdner Bank, kaum noch Private-Equity-Beteiligungen.

Die Dresdner Bank, die Anfang 2003 nach eigenen Angaben noch ein „nicht strategisches Kredit- und Private-Equity-Exposure“ von 35,5 Mrd. Euro in ihren Büchern hatte, hatte u.a. im September 2004 nordamerikanische Private-Equity-Beteiligungen für 90 Mio. Euro an Coller Capital verkauft.

Der Verkauf des 1,1 Mrd. Euro Portfolios, das rund 150 Beteiligungen an verschiedenen nordamerikanischen und europäischen Private-Equity-Fonds enthält, an AIGGIG hätte „keine nennenswerten Auswirkungen auf die Ergebnisse der Bank,“ so die Bank in einer Stellungnahme.

Die Private-Equity- und Investmentaktivitäten der wie die Dresdner Bank zum Allianz-Konzern gehörenden Allianz Private Equity Partners und Allianz Capital Partners seien von der jüngsten Transaktion nicht betroffen.
CS


Erster Short Fonds auf Index

HFR Asset Management bringt nach eigenen Angaben den ersten Short Fonds auf einen Hedgefonds-Index auf den Markt. Das neue Produkt soll Gewinne bei fallenden Kursen des hauseigenen HFRX Global Index erzielen. Der Hedgefonds-Indexprovider HFR will den Fonds seinen Partner-banken anbieten. Diese können damit strukturierte Produkte kreieren. Zu den Bankhäusern zählen unter anderem die Barclays Bank, Bear Stearns, Deutsche Bank, Dresdner Bank, Lehman Brothers und ABN Amro. Die Mindestanlage beträgt 10 Mio. US-Dollar.
MB


MSCI startet investierbare Hedgefonds-Subindizes

Index-Provider MSCI hat seinen investierbaren Hedgefonds-Index um acht Subindizes erweitert. Die neuen auf Strategien ausgerichteten Indizes sind folgende:

MSCI Hedge Invest Systematic Trading Index, MSCI Hedge Invest Discretionary Trading Index, MSCI Hedge Invest Long Bias Index, MSCI Hedge Invest Variable Bias Index, MSCI Hedge Invest Equity Non-Directional Index, MSCI Hedge Invest Convertible and Equity Arbitrage Index, MSCI Hedge Invest Event-Driven and Merger Arbitrage, MSCI Hedge Invest Fixed Income Index.

Der investierbare Gesamtindex MSCI Hedge Invest Index wurde 2003 gestartet und umfasst gegenwärtig 120 Einzelfonds, die alle über die Handelsplattform von Lyxor Asset Management erhältlich sind. Die auf dem MSCI Hedge Invest Index basierenden Investmentprodukte haben inzwichen ein Gesamtvolumen von über 3 Mrd. US-Dollar erreicht.
MB


Brief aus Berlin

Weiterhin mehr als fünf Millionen Arbeitslose und keine Aussicht, dass es bald weniger werden. Der Wirtschaftsaufschwung bleibt aus. Außenminister Joschka Fischer in Erklärungsnot wegen der Visa-Affäre – und im Mai Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen, wo nach neuesten Umfragen Schwarz-Gelb deutlich vor Rot-Grün liegt. Verlieren Sozialdemokraten und Grüne die Wahl im größten Bundesland, steht es schlecht um die Koalition im Bund. Mehr . . . 


Klaus Stiefermann: Brüssels neues trojanisches Pferd
— Klaus Stiefermann, aba

Die nationale Umsetzung der Pensionsfondsrichtlinie befindet sich in der Endphase, die (angeblich) unspektakuläre Zusammenführung diverser Gleichbehandlungsrichtlinien gilt es, weiter kritisch zu begleiten, und schon zeichnet sich am Horizont der EU-Gesetzgebung ein „neuer Stern” namens „Portabilitätsrichtlinie” ab. Frei nach dem Motto „mobile Betriebsrenten für mobile Arbeitnehmer” soll sichergestellt werden, dass mit jedem Arbeitsplatzwechsel auch die Betriebsrente oder das unterlegte Kapital mit wechselt. „So weit, so gut”, ist der deutsche Betrachter geneigt zu denken. Mehr . . . 


PSV: erfolgreiche Insolvenzsicherung

Der Pensions-Sicherungs-Verein VVaG (PSVaG) sichert seit 30 Jahren die Zusagen aus der betrieblichen Altersversorgung gegen die Insolvenz der Arbeitgeber. Carola von Schenk sprach mit Martin Hoppenrath und Dr. Hermann Peter Wohlleben, Mitglieder des PSVaG-Vorstands, über die Historie und Zukunft des PSVaG.

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Betriebliche Altersversorgung: Wachstum, Gewinner und Verlierer

Immer mehr Unternehmen wie die Bayer AG schließen ihre leistungsorientierten, arbeitgeberfinanzierten Modelle für die betriebliche Altersversorgung (bAV) für neue Mitarbeiter und bieten diesen stattdessen beitragsorientierte Lösungen an. Letztere werden vom Arbeitnehmer, zum Teil auch zusätzlich vom Arbeitgeber finanziert. Die Entgeltumwandlung ist noch immer in den Startlöchern, so scheint es jedenfalls. Die jüngste dpn-Umfrage unter Dax-30-Unternehmen ergab, dass durchschnittlich nur knapp 30% der berechtigten Belegschaft der teilnehmenden Konzerne Gehaltsanteile für die betriebliche Altersversorgung sparen. Wie sieht also die Zukunft der betrieblichen Altersversorgung aus? Carola von Schenk berichtet. Mehr . . . 


Podiumsdiskussion

Die aktuelle Expertenfrage: Haben wir zu viele Durchführungswege für die betriebliche Altersversorgung? Mehr . . . 


Aufschwung bei Unterstützungskassen

Unterstützungskassen (U-Kassen) und Direktzusagen sind vom Gesetzgeber gegenüber versicherungsförmigen Wegen der Betriebsrente stiefmütterlich behandelt worden. Dennoch sind sie für viele Unternehmen reizvoll, was wenig bekannt ist. Jetzt scheint das Schattendasein langsam zu Ende zu gehen. Detlef Pohl berichtet über die Marktentwicklung und darüber, worauf Unternehmen bei der Einrichtung einer U-Kasse achten sollten. Mehr . . . 


Gemischte Aussichten für Master-KAGen

Nach harten Jahren in der Fondsabwicklung und –administration ist der Druck auf die Margen in diesem Segment des Asset Managements schwächer geworden. Dennoch ist die Zukunft der Master-KAGen unsicher, berichtet Carola von Schenk. Mehr . . . 


Nachhaltige Kapitalanlagen - aber welche?

Wenn sich institutionelle Anleger mit dem Thema „nachhaltige Kapitalanlagen“ auseinandersetzen, kommen sie früher oder später zur Kernfrage, welche Strategie die für sie am besten geeignete ist. Erol Bilecen und Frank Wettlauffer von der Bank Sarasin stellen imFolgenden die Vor- und Nachteile der verschiedenen „Disinvestmentstrategien“ sowie der „Engagementstrategie“ vor und gehen dabei insbesondere der Frage nach, welche davon für welchen Anlegertypen geeignet sind. Mehr . . . 


Private Equity und an den Verbindlichkeiten orientertes Anlegen

In diesem Artikel vertritt Frank Richter, Institutional Sales Director bei Merrill Lynch Investment Managers in Frankfurt, die Auffassung, dass Private-Equity-Anlagen gut zu einer langfristigen, an den Verbindlichkeiten orientierten Investmentstrategie passen. Mehr . . . 


Straight-Through-Processing auf SWIFT-Basis ist für Master-KAGen unumgänglich

Das externe und interne Straight-Through-Processing (STP), also die voll automatisierte interne und externe Datenverarbeitung, ist für den langfristigen Erfolg von margenschwachen Geschäftssegmenten wie Master-Kapitalanlagegesellschaften (Master-KAGen) sie betreiben, essentiell. Andreas Schmidt und Frank Linker, Geschäftsführer der Delta Lloyd Investment Managers GmbH in Wiesbaden, beschreiben die Prozesse, die mit einem STP verbunden sind. Mehr . . . 


Uniklinik Dresden: kapitalgedeckte Altersversorgung als essentielles Instrument

Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden war die erste Uniklinik bundesweit, die aus der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) ausstieg. Zum Jahresanfang 2003 vollzog die Anstalt öffentlichen Rechts diesen Schritt und ging zu einer kapitalgedeckten betrieblichen Altersversorgung (bAV) bei der Kölner Pensionskasse über. Seitdem haben mehrere der ca. 35 Unikliniken ebenfalls die VBL verlassen. Mehr . . . 


Rheinische PK zeigt sich zuversichtlich

Im Sommer 2004 gründete die Bayer AG eine überbetriebliche Pensionskasse mit beitragsorientierten Tarifen für Mitarbeiter des Konzerns und Drittunternehmen, die Rheinische Pensionskasse (RPK). Angelique Ruzicka befragte den RPK-Vorstand zur bisherigen Geschäftsentwicklung. dpn: Für wieviele Tochtergesellschaften der Bayer AG verwaltet die RPK derzeit Pensionsansprüche und -gelder?

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Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz: Ende der Spezialfonds?

Nachdem sich die Aufregung gelegt hat, die bei der Verpflichtung zur Konsolidierung von Spezialfonds im Zusammenhang mit IFRS-pflichtigen Unternehmen aufbrauste, kommt die nächste Schreckensnachricht: Konsolidierung von Spezialfonds als Folge der angestrebten Reform zur Aufstellung von Handelsbilanzen. Damit wären alle bilanzpflichtigen Unternehmen von der Konsolidierungspflicht betroffen. Beteiligungen, und als solche ist der Spezialfonds zu sehen, sind bei maßgeblicher Einflussnahme zu aktuellen Marktwerten der Einzelinvestments in die Bilanz zu überführen. Mehr . . . 


Anleihenmärkte: Konvergenz-Trades

Anleihen und andere festverzinsliche Wertpapiere spielten seit Anfang 2000 eine immer wichtigere Rolle in den institutionellen Portfolios. Der Verfall der Aktien hat die Investoren besonders in Europa in der Überzeugung bestärkt, dass Anleihen das strategische Anlageinstrument sind. Mit der Osterweiterung der Europäischen Union (EU) eröffneten sich neue Anlagemöglichkeiten in Anleihen der neuen Mitgliedstaaten, die bessere risikoadjustierte Renditen versprachen. Mehr . . . 


China, Indien: Starkes Wachstum blendet nicht alle Institutionelle

Viele institutionelle Investoren in Deutschland und weltweit sind dabei, ihre Anlageallokationen für Asien zu erhöhen, oder überlegen, dies zu tun. Die Gründe für diese Initiativen sind die Suche nach attraktiven Renditen und Portfoliodiversifizierung. Oft stehen hier die besonders wachstumsstarken Märkte China und Indien im Vordergrund. Michael Lennert sprach mit Experten über das Renditepotenzial der Region und geeignete Anlagestrategien. Mehr . . . 


Europa (Mai 2005)

Die Aussichten für europäische Aktien sind weiterhin gut. Trotz der starken Kurszuwächse seit dem März 2003 erscheinen die Bewertungen vernünftig, sowohl im Vergleich zu anderen Anlageklassen als auch gemessen an historischen Vergleichswerten. Zurückzuführen ist dies auf die globale Wirtschaftserholung, aggressive Kostensenkungen und Umstrukturierungen, dank derer Europas Unternehmen ein beeindruckendes Gewinnwachstum aufweisen. Mehr . . . 


Nordamerika (Mai 2005)

Die USA haben die Rezession im November 2001 hinter sich gelassen haben, dennoch gab der Arbeitsmarkt lange Zeit Grund zur Sorge. Die Unternehmen nehmen seit einiger Zeit zwar keine massiven Entlassungen mehr vor, hielten sich aber auch mit Neueinstellungen zurück. Sie konzentrierten sich darauf, die eigene Rentabilität zu verbessern. Doch da die Anzahl der Stellenanzeigen steigt, werden Firmen bald wieder Neueinstellungen vornehmen. Ein besserer Arbeitsmarkt sollte angesichts steigender Zinssätze die Verbraucherausgaben unterstützen. Mehr . . . 


Asien ex Japan (Mai 2005)

Die Hongkonger Börse verlor im März ca. 5%. Furcht vor weiter steigenden Ölpreisen und deren Einfluss auf die globale Wirtschaft, steigende US-Dollar-Zinsen und Furcht vor einer sich verschlechternden Liquiditätsausstattung des Hongkonger Marktes aufgrund der steigenden Zinsen spielten eine hier maßgebliche Rolle. Mehr . . . 


Belgien: Vorruhestand unter Druck

Angesichts der niedrigen Erwerbquote müssen unter Umständen die Anreize für den Vorruhestand abgeschwächt werden, berichtet Chris Newlands Mehr . . . 


Die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung

Dr. Kerstin Windhövel vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg analysiert das Ausmaß der Finanzierungslücke in der gesetzlichen Rentenversicherung und das Potenzial für alternative, kapitalgedeckte Altersvorsorge-Instrumente wie die Riester-Rente. Mehr . . . 


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