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Das erste unabhangige Fachmagazin fur institutionelle Anleger und die betriebliche Altersversorgung
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24. - 25. September 2008
aba-Seminar: Kapitalanlageprozess in betrieblichen Versorgungseinrichtungen



 
 
 dpn-Ausgaben » 2004 » Mai 2004
 
BMF droht Rechtsstreit über Besteuerung bei VBL-Ausstieg
— Norbert Uhrig, IKK-Bundesverband

Der IKK-Bundesverband, der 19 Innungskrankenkassen vertritt, ist strikt gegen die Besteuerung der Gegenwerte der Anwartschaften, die Arbeitgeber beim Ausstieg aus der Versorgungskasse des Bundes und der Länder (VBL) zahlen müssen, und erwartet nach eigenen Angaben, seine Position – wahrscheinlich erfolgreich - in einem Rechtsstreit mit dem Bundesministerium der Finanzen [BMF] zu vertreten.
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DeAM lanciert IAS-Service

Die Deutsche Asset Management (DeAM) wird einen umfassenden Reporting-Service nach internationalen Bilanzierungsregeln, den IAS, für die von ihr gemanagten Spezialfonds anbieten. Der Service basiert auf einem IAS-fähigen Buchhaltungssystem, so Stephan Scholl, für Fondsmanagement-Dienstleistungen bei der DeAM zuständig. Bisher war das IAS-Reporting auf einer HGB-Buchhaltung aufgebaut gewesen.
Der IAS-Reporting-Service wird „kosteneffizient sein, [weil] der Kunde vermeidet, jede einzelne Transaktion selber [in seiner Buchhaltung] zu erfassen,“ sagte Scholl dpn.


SSgA erstellt Risikomanagement-Handbuch

Die Investmentgruppe State State Street Global Advisors Deutschland (SSgA Deutschland) in München hat erstmals ein umfassendes Risikomanagement-Handbuch erstellt. Man sei im Risikomangement seit langem stark aufgestellt, doch habe es bisher keine einheitliche Darstellung der Abläufe und Eskalationsmaßnahmen gegeben, so Klaus Esswein, SSgA Geschäftsführer für Deutschland und Österreich. „[Durch dieses Handbuch] wird das Verständnis für Risiken innerhalb der Institution ausgebildet und Mitarbeiter lernen, Risiken materiell besser zu ermessen,“ sagte Esswein dpn.

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Neues Fachmagazin

Die Financial Times Business Gruppe erweitert ihr Portfolio von Fachmagazinen für die europäische Pensions- und Investmentindustrie. Mehr . . . 


State Street plant Sub-Indexe

State Street Associates (SSA), eine Tochtergesellschaft der State Street Corporation, will regionale Anlegervertrauen-Indexe für Nordamerika, Europa und Asien lancieren. Im September hatte SSA den globalen State Street Investor Confidence Index lanciert. Man würde in Zukunft u.U. weitere bisher noch nicht definierte Sub-Indexe entwickeln, so Professor Ken Froot, ein SSA-Partner, der den bestehenden Index mitentwickelt hatte.

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Master-KAG-Rating für Ampega

Die Ratingagentur RCP & Partners GmbH, die Vermögensverwalter bewertet, hat das Master-KAG-Geschäft der Investmentgesellschaft Ampega Investment AG in Düsseldorf mit der Gesamtnote „sehr gut“ honoriert. Mehr . . . 


ETF Kommentar

Für Anleger von Investmentfonds, die ihren Konzernabschluss nach den internationalen Rechungslegungsgrundsätzen (IAS/IFRS) erstellen, ist die Frage, unter welchen Bedingungen Sondervermögen in den Konzernabschluss einzubeziehen sind, von herausragender Bedeutung. Diese Konsolidierung des Sondervermögens wirkt sich sowohl auf die Bilanz als auch auf die Gewinn- und Verlustrechnung des Konzernabschlusses aus, da sämtliche Vermögenswerte und Verbindlichkeiten sowie Aufwendungen und Erträge des Investmentfonds ausgewiesen werden müssen. Mehr . . . 


Personalien

Dr. Klaus Mössle, Leiter des betrieblichen Altersversorgungsgeschäfts (bAV) der Deutschen Asset Management (DeAM), wird laut eines Berichts der Financial Times zur US-amerikanischen Fondsgesellschaft Fidelity wechseln. Fidelity nähme zu dem Bericht keine Stellung, so eine Sprecherin des Unternehmens. Mössles Nachfolger bei der DeAM wird zum 1. Juni 2004 Nikolaus Schmidt-Narischkin, ein „ausgewiesener Experte“ für die bAV, sagte ein DeAM-Sprecher dpn. Schmidt-Narischkin, seit 1990 bei der Deutschen Bank AG, hatte u.a. maßgeblich bei der Ausgliederung der Pensionsrückstellungen der Deutschen Bank mitgearbeitet und Lebensarbeitszeitmodelle für die Bank und ihre Tochtergesellschaften entwickelt, so der Sprecher.

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H.C.M. plant Einstieg in die Hedgefonds-Produkt-Beratung

Die auf die Managerselektion spezialisierte Beratungsfirma H.C.M. Capital Management AG in München will sich als Berater für Multi-Manager-Hedgefonds-Produkte positionieren. Mehr . . . 


Anleger steuern Richtung Hedgefonds

Nach einer Befragung des Informationsdienstes „Initiative Europe“ sind von 100 institutionellen Investoren in Europa 73 bereits in Hedgefonds engagiert oder wollen in den kommenden 12 Monaten in solche Fonds investieren. Insgesamt verwalteten die befragten Anleger ein Kapital von 583 Mrd. Euro, wovon bereits 4,3 Mrd. Euro in Hedgefonds angelegt seien, so das Unternehmen. Die Studie wurde im ersten Quartal 2004 durchgeführt.

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Deka lanciert neues Hedgefonds-Produkt

Die Deka-Investmentbank startet mit dem „Global HedgeSelection II Zertifikat“ ihr zweites Hedgefonds-Angebot. Manager des neuen Zertifikats ist die britische Man Group plc., emittiert wird es von der J.P. Morgan AG in Frankfurt.

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BT-Pensionsfonds will an die Spitze

Die britische British Telecom (BT) Gruppe will innerhalb der kommenden zwei Jahre ihr Pensionskassenvermögen, das in Hedgefonds investiert ist, auf über 500 Mio. britische Pfund erhöhen.

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American Express organisiert um

American Express will die Fund-of-Hedgefonds-Aktivitäten der American Express Bank und der American Express Financial Cooperation zusammenführen. Man wolle so das Geschäftswachstum auf den heimischen und internationalen Märkten forcieren. Die Einheit soll aus der Schweiz heraus betrieben werden. Die Reorganisation tangiert nicht die Single-Hedgefonds-Aktivitäten von American Express Financial Corp. und deren Tochter Threadneedle Asset Management.


DIT-Hedgefonds wachsen

Die beiden Ende März aufgelegten Dach-Hedgefonds des DIT haben bereits 360 Mio. Euro eingeworben. Dem „dit-Portfolio Optimizer Plus“ vertrauten Anleger 220 Mio. Euro an, dem „dit-Portfolio Optimizer“ 140 Mio. Euro. Beide sind Fonds luxemburgischen Rechts. Der größte Teil der Gelder kam nach Angaben der Fondsgesellschaft von institutionellen Investoren. „Aufgrund der öffentlichen Diskussion [zu Hedgefonds] ist ein Momentum entstanden”, kommentierte ein DIT-Sprecher.


Jupiter will Hedgefonds über Commerzbank vertreiben


Die britische Jupiter Asset Management will ihre Hedgefonds über ihre Muttergesellschaft, die Commerzbank, nun auch in Deutschland anbieten. Jupiter beabsichtige, bereits bis Jahresende das Volumen seines spekulativen Portfolios um 200 Mio. US-Dollar auf eine Milliarde US-Dollar zu steigern, erklärte der Leiter des Bereichs Hedgefonds, Kevin Meehan, in Frankfurt. Zuvor sei die Milliarden-Marke erst für das Jahr 2007 angepeilt gewesen.
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Fidelity plant keine Hedgefonds

Entgegen anders lautender Meldungen aus den USA plant Fidelity Investment in Deutschland keine Auflage von Hedgefonds im zweiten Halbjahr dieses Jahres. Fidelity schließt zwar nicht aus, dass man über alternative Anlagestrategien nachdenke, konkret soll davon jedoch in diesem Jahr nichts umgesetzt werden.

Im Gegensatz zum Fondsrivalen Pioneer verfügt Fidelity nach eigenen Angaben bislang allerdings auch noch nicht über die entsprechenden Hedgefonds-Partner, mit denen man Hedgefonds-Produkte umgehend umsetzen könnte.


Master-KAGen arbeiten an Advisor-Anbindung

Die Automatisierung der Kommunikation mit Asset Managern ist eine der dringlichsten – und komplexesten - Herausforderungen für Master-Kapitalanlagegesellschaften (Master-KAGen). Informationen über von Vermögensverwaltern gehandelte Wertpapiergeschäfte gehen bei Master-KAGen häufig noch über Telefon, Fax und E-Mail ein. Für die Administratoren bedeutet dies manuelle Prozesse in der Datenerfassung – und somit erhöhte Kosten. Ihr Ziel ist ein durchgängiges Straight-Through Processing (STP) d.h. die vollständige Automatisierung der internen und externen Datenerfassung und -verarbeitung. Mehr . . . 


Brief aus Berlin: Mai 2004

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat gesucht – und ist fündig geworden. Auf der Hannover Messe hat er den wirtschaftlichen Aufschwung ausgemacht, in Köln hat er zusammen mit Finanzminister Hans Eichel den neuen Bundesbank-Präsidenten gefunden: Axel Weber, 47, Inhaber des Lehrstuhls für internationale Ökonomie an der Kölner Universität und seit zwei Jahren Mitglied des Sachverständigenrates. Mit Weber wird erstmals ein Wissenschaftler Chef der Bundesbank, ohne zuvor Mitglied im Vorstand oder Zentralbankrat gewesen zu sein. Der Wirtschaftsprofessor gehört keiner Partei an, worauf Schröder und Eichel besonders aufmerksam gemacht haben. Mehr . . . 


Anleger schichten Portfolios um

Am 1. Mai sind 10 Staaten – die drei baltischen Länder, Polen, die Slowakei, Tschechien, Slowenien, Ungarn, Malta und Zypern – der Europäischen Union (EU) beigetreten. Sam Greene berichtet, wie so manche institutionelle Investoren ihre Portfolios um Titel aus den Beitrittsländern erweitern. Mehr . . . 


Obligatorische Altersvorsorge?
— Andreas Storm

Andreas Storm, CDU-Abgeordneter und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und Soziale Sicherung im Bundestag, sprach mit Carola von Schenk über die Gestaltung der betrieblichen Altersversorgung. Mehr . . . 


Mit Eigentoren gewinnt man kein Spiel!
— Klaus Stiefermann, Geschäftsführer, Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung in Heidelberg

Sicher: Die Sozialkassen sind leer, die heutigen Rentner sind so wohlhabend wie nie zuvor, und gerade im Alter entstehen die höchsten Gesundheitskosten. Aber das ist noch lange kein Grund, ohne Übergangsregelung und unter Inkaufnahme von Doppelverbeitragungen Betriebsrenten von einem Tag auf den anderen um 7%–14% zu kürzen! Durch solch ein klassisches Eigentor kann der Gesetzgeber das „Spiel“ um die Verbesserung der Altersversorgung nicht gewinnen. Er verliert vielmehr an Glaubwürdigkeit und entlarvt seine Versprechen, er werde alles tun für den Ausbau der immer wichtiger werdenden betrieblichen Altersversorgung, als bloße Lippenbekenntnisse. Mehr . . . 


Sind die bAV-Durchführungswege zu kompliziert?

Die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) hat seit der Rentenreform 2001 maßgeblich zugenommen. Innerhalb von zwei Jahren – 2001 bis 2003 – sei der Anteil der in der Privatwirtschaft Beschäftigten, die über eine Betriebsrentenzusage verfügen, von 38% auf 43% gestiegen, so Klaus Stiefermann, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. (aba) in Heidelberg. „Das sind ganz hervorragende Zahlen,“ kommentierte Stiefermann vor kurzem auf einer Pressekonferenz in Berlin. Mehr . . . 


Lebensarbeitszeitkonten – der „sechste“ bAV-Durchführungsweg?

Immer mehr Unternehmen - Großkonzerne und Mittelständler - überlegen, ihren Mitarbeitern langfristige Arbeitszeitkonten anzubieten. Man will so der Notwendigkeit einer Flexibilisierung der Arbeitszeit Rechnung tragen. Zunehmend werden diese so genannten Lebensarbeitszeitmodelle jedoch auch für die Altersvorsorge und Finanzierung des Vorruhestands eingesetzt. Dieser Trend ist zum Teil auf die Anhebung der Altersgrenze für die Frühverrentung auf 63 Jahre und die politische Diskussion um eine Erhöhung des Renteneintrittalters auf 67 Jahre zurückzuführen. Mehr . . . 


Innungskrankenkassen tauschen VBL gegen Direktzusage ein

Immer mehr öffentlich-rechtliche Arbeitgeber steigen aus der Versorgungskasse des Bundes und der Länder (VBL) aus. So haben z.B. seit Ende 2002 die Mehrzahl der Innungskrankenkassen (IKK) ihre VBL-Mitgliedschaft gekündigt und sich für eine eigene Zusatzversorgung auf Basis einer Direktzusage entschieden. Dies erklärte Norbert Uhrig, Leiter der Rechtsabteilung des IKK-Bundesverbands und Projektleiter ‘Etablierung einer IKK-eigenen Zusatzversorgung’, auf einer Konferenz zur betrieblichen Altersversorgung im März in Berlin. Mehr . . . 


Aussteigen aus der VBL-Versorgung oder nicht?

Detlev Kroneberger von der winExpertisa GmbH behandelt diese Frage.

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Die aktuelle Expertenfrage: Wie sinnvoll sind die neuen BaFin-Stresstests für Versicherungsunternehmen wie Lebensversicherer und Pensionskassen?

Im Februar 2004 veröffentlichte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) revidierte Stresstests für Versicherungsunternehmen. Sie reagierte damit auf vehemente Kritik von VAG-Anlegern, dass die 2002 publizierten Vorgaben unrealistisch und zum Teil kontraproduktiv seien. So mancher Lebensversicherer und auch einige Pensionskassen hatten in den steigenden Aktienmärkten des letzten Jahres aufgrund der u.a. von den BaFin-Stresstests eingeschränkten Risikobudgets Chancen ungenutzt an sich vorbeiziehen lassen müssen.
Die neuen Testvorgaben sind weniger streng. VAG-Anleger müssen ihre Kapitalanlagen jetzt drei – anstatt ursprünglich zwei – Marktszenarien aussetzen. Das ursprüngliche Testszenario A, bei dem Kursrückgänge bei Aktien um 35% und bei Renten um 10% zeitgleich simuliert werden mussten, wurde in zwei separate Tests jeweils für Aktien und Renten aufgegliedert. Das ursprüngliche Szenario B - Kurseinbrüche von 20% bei Aktien und von 5% bei Renten – wurde beibehalten. Allerdings berücksichtigen die neuen Tests auch Reserven auf der Aktivseite, wie z.B. Bewertungsreserven bei Namenstiteln, Puffer auf der Passivseite und Absicherungsmaßnahmen.
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Bilanzielle Auslagerung von Pensionsverpflichtungen

Die Auslagerung von Pensionsverpflichtungen aus der Bilanz muss sich nicht immer unbedingt positiv für das Unternehmen auswirken. Jeder Fall sollte individuell analysiert werden, so Joachim Sartoris, Consultant bei ERGO People & Pensions GmbH.

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Die Rückkehr von Alpha

Das Niveau der Marktkonzentration hat maßgeblichen Einfluss auf die Performance aktiver Fondsmanager. Vor allem in Zeiten einer hohen Marktvielfalt kann aktives Fondsmanagement bedeutende Zusatzrenditen erzielen. Thomas Fleck, Geschäftsführer für das deutschsprachige Europa bei der Janus Capital Group, analysiert dieses Phänomen. Mehr . . . 


Manager of Managers – ein Full-Service-Konzept für institutionelle Investoren

Im weiten Feld der Multi-Manager-Konzepte nimmt der „Manager of Managers-“Ansatz einen zunehmend wichtigen Platz ein. Reiner Beutler, Leiter Institutionelle Kundenbetreuung im Geschäftsgebiet Investment Management der Siemens Financial Services GmbH, umreisst im folgenden Beitrag die Vorteile dieses Konzepts für institutionelle Investoren Mehr . . . 


Viele institutionelle Anleger sind zurückhaltend bei Aktienanlagen

Trotz der Hausse des letzten Jahres sind die Aktienmärkte auch weiterhin ein schwieriges Umfeld für Investoren. Wie agieren institutionelle Anleger hier? Chris Newlands und Carola von Schenk berichten. Mehr . . . 


Auf Taktik setzen

Laut Ruud Hendriks, dem Leiter der Abteilung für das institutionelle Geschäft in Kontinentaleuropa bei Goldman Sachs Asset Management (GSAM), verbringt GSAMs Direktor der Abteilung Quantitative Resources, Bob Litterman, zurzeit mehr Zeit in den Niederlanden als in Washington. Warum ist Litterman so stark gefragt? Niederländische und andere europäische Anleger wünschen dringend Informationen zur globalen taktischen Asset-Allokation (GTAA). Die wenigen Firmen, die über die globalen Teams und quantitativen Modelle verfügen, um hier mit GSAM ernsthaft in den Wettbewerb treten zu können, melden ebenfalls starke Nachfrage.

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Die Stimmrechtswahrnehmung ist angesagt

Institutionelle Anleger können mit ihrem Stimmrecht maßgeblich positiven Einfluss auf die Performance von Unternehmen ausüben.

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Wie gehen deutsche institutionelle Anleger mit der Corporate Governance um?

Clemens Schuerhoff sprach mit Anlageexperten und institutionellen Investoren über die Einflussnahme auf Unternehmen, in die man investiert. Mehr . . . 


Sind Hedgefonds ein Muss für eine effiziente Anlagestrategie?

Derzeit sind Hedgefondsanlagen bei Investoren stark im Gespräch. Klaudius Sobczyk analysiert, ob institutionelle Anleger diese Anlagekategorie unbedingt in ihre Portfolien aufnehmen sollten.

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Emerging-Markets-Fonds könnten weiterhin outperformen

Wenn es um Aktien geht, sind Investoren in Deutschland weitgehend auf Europa oder Amerika fixiert. Über Schwellenländer wie China, Russland, Südafrika oder Osteuropa machen sie sich eher selten Gedanken. Mehr . . . 


Europa

Die Anfang März veröffentlichten, enttäuschenden Arbeitsmarktdaten aus den USA belasteten die Aktienmärkte und ließen die Renditen weiter sinken. Zwar scheint es ausgemacht, dass der nächste Zinsschritt der Fed eine Zinserhöhung sein wird - die alles beherrschende Frage ist jedoch die nach dem Zeitpunkt. Die schwachen Daten veranlassten viele Marktteilnehmer, ihren Erwartungshorizont bis in das nächste Jahr zu verschieben. Wieder aufkommende Terrorängste nach den verheerenden Anschlägen von Madrid beschleunigten die Abwärtstendenz. Die europäischen Aktienmärkte registrierten die erste erwähnenswerte Konsolidierung seit letztem September. Mehr . . . 


Nordamerika

Der amerikanische Aktienmarkt ist momentan durch zwei gegenläufige Tendenzen bestimmt. Einerseits befinden wir uns in der Berichtssaison des ersten Quartals, andererseits befürchtet der Markt mögliche Zinssteigerungen. Mehr . . . 


Asien-Pazifik

Laut der von Merrill Lynch für den Monat April durchgeführten Befragung internationaler Fondsmanager ist Japan derzeit der gefragteste Aktienmarkt. Mehr . . . 


Länder im Fokus: Skandinavien


ECD: Norwegen muss sein Rentenproblem jetzt lösen.
Anbindung der Renten an die Preis- statt an die Lohnentwicklung könnte zur Entschärfung der demografischen Zeitbombe beitragen.
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Werden Rentenreformen die Sparquoten erhöhen?
— Prof. Mike Orszag, Head of Research bei Watson Wyatt

Prof. Mike Orszag, Head of Research bei Watson Wyatt, untersucht eine neue Studie zu der Frage, ob Rentenreformen die Menschen dazu bringen, mehr zu sparen.
Jetzt, wo sich Europa auf eine immer älter werdende Bevölkerung vorzubereiten beginnt, ist eine der Hauptsorgen, dass viele Länder noch nicht ausreichend Mittel beiseite gelegt haben, um die Alten versorgen zu können. Diejenigen, die für Reformen eintreten, verweisen auf die klaffende Lücke zwischen dem, was gespart wird, und dem, was zur Erfüllung der Konsumerwartungen gebraucht werden wird. Als Lösung kommt zwangsläufig nur eine Reform der Privatpensionen in Betracht, die letztlich darauf abzielt, dass die Sparquote steigt.

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