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Das erste unabhangige Fachmagazin fur institutionelle Anleger und die betriebliche Altersversorgung
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24. - 25. September 2008
aba-Seminar: Kapitalanlageprozess in betrieblichen Versorgungseinrichtungen



 
 
 dpn-Ausgaben » 2003 » Mai 2003
 
Unklarheit über CTAs bei Pensionsfondsrichtlinie

Die ständigen Ratsvertreter der EU-Mitgliedsstaaten haben am 8. April mit 14 Stimmen die Richtlinie über die Tätigkeit und Beaufsichtigung der betrieblichen Altersversorgung genehmigt. Belgien hat sich der Stimme enthalten. Der Ecofin-Finanzministerausschuss des EU-Rates wird diese Richtlinie gegen Mitte Mai formell genehmigen. Die Mitgliedsstaaten müssen dann die Vorgaben bis 2005 in das nationale Recht eingliedern. Mehr . . . 


Spezialfonds-Plus

Trotz des sehr schwierigen Marktumfeldes haben Spezialfonds von deutschen Finanzhäusern neue Gelder im ersten Quartal 2003 anlocken können. Wie der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) in Frankfurt mitteilt, haben die Spezialfonds 5,7 Milliarden Euro in den ersten drei Monaten eingesammelt, was einem Plus von 41% gegenüber der Vorjahrsperiode entspricht.

Allerdings ist das Netto-Mittelaufkommen für das erste Quartal weit weniger als die 14,5 Milliarden Euro, die den Spezialfonds im vierten Quartal 2002 zugeflossen sind. Im ersten Quartal 2001 betrug das Netto-Mittelaufkommen zudem 12,1 Milliarden Euro.

Außerdem ist das Gesamtvermögen solcher Fonds im ersten Quartal gesunken – um 5,2% auf 477,1 Milliarden Euro von 503,4 Milliarden Euro in der Vorjahresperiode.


Start für First Private KAG

Die US-Großbank Citigroup hat ihren deutschen Vermögensverwalter Citigroup Asset Management (CAM) KAG an die Manager des Unternehmens zum 1. April 2003 verkauft.

Grund für den Verkauf war der Wunsch von Citigroup, seine Vermögensverwaltung sowie das Fondsmanagement und Research in London und New York zu zentralisieren. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
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Uneinigkeit über Master-KAG-Ansatz
— Bernd Vorbeck
Geschäftsführer
Universal Investment GmbH

Universal Investments hat den Trend zum „Cross Selling“ im Master-KAG-Markt kritisiert. Es handele sich um KAGs, die durch das Angebot von konzerneigenen Dienstleistungen im Bereich Asset Management, Custody and Brokerage eine intransparente Quersubventionierung treiben.

„Das aber steht im Widerspruch zum originären Ansatz der Master-KAG – der Zerlegung der Wertschöpfungskette nach dem System des ‚Best Advice‘ und der damit verbundenen Kostentransparenz”, meint Bernd Vorbeck, Mitglied der Geschäftsführung bei Universal Investments in Frankfurt.
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Babcock PK richtet sich neu aus

Der Industriekonzern Babcock Borsig mag pleite sein, aber seine Pensionskasse befindet sich auf Expansionskurs. Seit dem 1. April 2003 darf die Babcock Pensionskasse als überbetriebliches Versorgungswerk bundesweit tätig sein, nachdem der Schritt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) genehmigt wurde. Mehr . . . 


Greifswald Klinik steigt aus der VBL aus

Der Mitgliederverlust bei der finanziell angeschlagenen Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) setzt sich fort. Wie dpn aus Klinikkreisen erfuhr, erwäge die Klinik der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald mit rund 2000 Beschäftigten derzeit Alternativen zur VBL.

Den Kreisen zufolge wird der Aufsichtsrat der Klinik am 7. Mai darüber entscheiden, ob die Klinik seinen Vertrag mit der VBL verlängert oder die VBL durch einen neuen Anbieter ersetzt. Weitere Details würden erst nach der Sitzung am 7. Mai bekannt gegeben.

Der mögliche Ausstieg der Uni-Klinik in Greifswald ist die jüngste Schlappe für die VBL, die sich an die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes richtet.


Unilever Darlehen an die Berolina Pensionskasse

Die Pensionskasse Berolina – die Kasse für die Mitarbeiter und Rentner der Unilever Deutschland, mit einem Vermögen von rund 1 Mrd. Euro – erhielt Ende letzten Jahres vom Unilever Konzern einen nachrangigen, fünfjährigen Darlehensrahmen in Höhe von 100 Mio. Euro. Das Darlehen, das die Kasse mit einem Tag Vorlauf in Anspruch nehmen und nur sie vorzeitig kündigen kann, soll die Einrichtung vor einer temporären Unterdeckung aufgrund weiterer negativer Finanzmarktentwicklungen schützen. „Jeder Rückgang an der Aktienmärkten hat irgendwo eine Auswirkung auf die stillen Reserven. Damit die stillen Reserven nicht in stille Lasten umschlagen, will man [solche Schwankungen] durch dieses langfristige Darlehen abfedern“, betont Wolfgang Kinscher, geschäftsführender Vorstand der Pensionskasse in Hamburg, dpn. Mehr . . . 


Personalie
— Dr. Ulrich Kaffarnik
Geschäftsführer
BHW Invest

Der Finanzdienstleister BHW Invest in Frankfurt hat Dr. Ulrich Kaffarnik zum neuen Geschäftsführer bestellt. Kaffarnik, der seinen Dienst am 1. April antrat, folgt damit Jochen Lucht, der als Chief Operating Officer zu ING Investment Management nach Den Haag gewechselt ist. Die niederländische ING ist neben BHW in Hameln eine Hauptgesellschafterin in der BHW Invest.

Vor seinem Wechsel zu BHW Invest war der 45-jährige Kaffarnik Geschäftsführer bei der Frankeninvest in Nürnberg. Bei BHW Invest wird er vor allem die Aufgaben Fondsmanagement und Personal übernehmen und steht an der Seite von Geschäftsführer Hans-Jürgen Dannheisig.

Laut Kaffarniks war sein Wechsel teilweise durch „die neuen Möglichkeiten“ in der deutschen Vermögensverwaltung, einschließlich des Konzeptes der Master-KAG, motiviert. „Ich bin überzeugt, dass sich das Geschäftsmodell der Master-KAG in den kommenden Jahren durchsetzen wird. BHW Invest ist der einzige neue Anbieter, der sich ganz auf diese Dienstleistung konzentriert“, so Kaffarnik.


Neuer Immobilienfonds

Die Immobilienfonds-Tochter der Deka-Bank hat den ersten Immobilien-Spezialfonds in Deutschland aufgelegt, das nicht dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG) unterliegt. Damit habe das Produkt im Gegensatz zu KAGG-unterlegten Fonds, den offenen Immobilienfonds, weit mehr Spielraum bezüglich der Auswahl der Immobilien, der Standorte oder der Erwerbs- und Finanzierungsformen, teilte die DekaBank in Frankfurt mit.

Der neue Spezial-Fonds mit dem Namen „Deka-S-PropertyFund No. 1“ wird in der Rechtsform einer GmbH geführt. Er hat eine Investitionszeitraum von acht Jahren mit einer Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre. Durch den Erwerb von Anteilen seitens einigen Sparkassen und der DekaBank startet der Fonds mit einem Eigenkapital von 250 Millionen Euro. Innerhalb von drei Jahren soll der Fonds weitere 500 Millionen Euro Fremdkapital einsammeln.

(jw)


Chemie Pensionsfonds

Die Beteiligungsquote beim Chemie Pensionsfonds, der von der HypoVereinsbank (HVB) verwaltet wird, lag Anfang 2003 bei 5% der berechtigten Chemiebeschäftigten und nicht bei 1,25%. Dies stellte HVB gegenüber dpn klar.

Laut HVB hat der Chemie Pensionsfonds zum Jahresanfang 400 Unternehmen in der Chemiebranche erwerben können. Von den rund 200000 Beschäftigten bei den Unternehmen hätten sich damals 10 000 für das Produkt entschieden. Deutschlands zweitgrößter Pensionsfonds wird zudem in Kürze neue Zahlen vorlegen.

Bei der MetallRente gab es auch keine neue Auskünfte darüber, wie viele Beschäftigten sich für die neue Betriebsrente entschieden haben.


Fitch Rating für DeAM

Die Rating-Agentur Fitch hat seine Bonitätsbewertung von AA für die institutionellen Investmentaktivitäten des Deutsche-Bank-Vermögensverwalters Deutsche Asset Management (DeAM) beibehalten. Nach Meinung von Fitch spiegelt die hohe Bewertung nicht nur die „leistungsfähige“ Gesellschaftsstruktur der DeAM, sondern auch das Anlagemanagement-Konzept, welche das institutionelle Geschäft verfolge. Mehr . . . 


Brief aus Berlin

Die heftige Diskussion über die verschiedenen Vorschläge der beiden Rürup-Kommissionen zeigen: Es gibt sie noch auf der Berliner politischen Bühne, die Sozialpolitiker alter Schule, die mit dem Geld anderer die Not Dritter lindern wollen. Doch der Einfluss dieser Sopos, wie sie allgemein etwas geringschätzig genannt werden, schwindet. Vorbei sind die Zeiten, in denen sie fraktionsübergreifend, sozusagen als große Koalition der guten Menschen, Milliarden hin und her schoben, die noch gar nicht vorhanden waren. Das Geld musste erst durch zusätzliche Belastungen der Versicherten aufgebracht werden. Schien das nicht angebracht, beispielsweise weil Wahlen anstanden, wurde einfach der Kreis der Versicherungspflichtigen ausgeweitet. Dass die daraus resultierenden Leistungen das System später zusätzlich belasten würden, hat die Urheber nie interessiert. Mehr . . . 


— Felix Haldner Partner und Leiter Structuring Partners Group, Zug
Hedge Fonds: Silberstreifen am Horizont?

Die Ankündigung, Hedge Fonds gesetzlich zu regulieren, lässt deutsche Institutionelle hoffen, diese Anlageklasse künftig ohne Umwege über komplizierte Verpackungsstrukturen angemessen zu gewichten. Mit Blick auf die Schweizer Regulierung, die als gangbarer Weg in der Diskussion steht, ist gleichzeitig eine Reform des Investmentfonds- und des Steuerrechts erforderlich. Damit Hedge Fonds den Versicherungen als größter Investorengruppe nicht vorenthalten bleiben, wird zudem die Anpassung deren Anlagebestimmungen nötig.

In der Schweiz herrscht bei Hedge-Fonds-Produkten Vielfalt: Investoren können zwischen Anteilen regulierter Investmentfonds, Aktien börsennotierter Investmentgesellschaften und strukturierten Produkten wählen. Da in Deutschland in erster Linie Investmentfonds im Fokus stehen, konzentrieren sich die folgenden Überlegungen auf diese Variante.
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Brüssel zeigt den Weg

Die EU-Richtlinie über die Tätigkeiten und Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung wird gegen Mitte Mai vom EU-Ministerrat verabschiedet. Ab 2005 werden deutsche Unternehmen die Pensionszusagen ihrer Arbeitnehmer über Pensionsfonds in Großbritannien oder in den Niederlanden managen können. Liam Kennedy analysiert die Auswirkungen der künfigen Brüsseler Vorgaben auf die betriebliche Altersversorgung in Deutschland und erörtert wichtige Fragen bei der Umsetzung der Richtlinie in das hiesige Recht. Mehr . . . 


Die Auswirkungen der Börsenbaisse

In den Boomjahren der 90er Jahren konnte der institutionelle Anleger hohe Renditen erzielen, indem er den Aktienanteil im Portfolio erhöhte. Im Hinblick auf drei magere Jahre einer Börsenbaisse suchen Anleger zunächst nach Alpha. Klaudius Sobczyk analysiert die Problematik, mit der Investoren jetzt konfrontiert sind, und verschafft einen Überblick über mögliche Auswege. Mehr . . . 


Eine harte Probe für die Pensionskasse?

Carola von Schenk verschafft im folgenden Artikel einen Überblick über die Entwicklungen in diesem Segment der betrieblichen Altersversorgung. Durch die Gründung von mehr als 20 neuen Pensionskassen sollte das Vehikel eigentlich eine neue Blütezeit erleben. Im ersten Teil zeigt sie jedoch auf, dass die anfängliche Euphorie um Pensionskassen abgeebbt ist und geht auf den ausschlaggebenden Faktor, die Beratung, ein. Im zweiten Teil wird anschließend die drohende Unterdeckungsgefahr mancher Pensionskassen untersucht, die die anhaltend schwierigen Finanzmärkte bergen. Mehr . . . 


Ein weiterer Schritt in Richtung Kunde

Der Bedarf der Investoren nach transparenten Strukturen bezieht sich zunächst auf die Portfolioumstrukturierung, wo bei der Auswahl eines ersetzenden Investmentmanagers durchschnittliche Kosten von 2,7% der gesamten Assets auftauchen können. Hans-Jürgen Dannheisig und Clemens Schuerhoff, BHW Invest erläutern den Prozess des Transition Managements und erklären, wie diese Kosten gesenkt werden können. Mehr . . . 


Weltweite Investments in Renten: eine neue Dimension

Der Global-Aggregate-Ansatz ermöglicht dem Anleger, bei erhöhtem Risiko-Profil bessere Renditen im Rentenportfolio zu erzielen. Stephan J. Matter von T. Rowe Price schildert diese Strategie.

In der Vergangenheit waren Investitionen in weltweite Renten für europäische Investoren insbesondere aufgrund der Diversifizierungsmöglichkeiten und der Exposure in ausländischen Märkten und Währungen interessant. Seit einiger Zeit jedoch hat die Attraktivität von traditionellen Investments in weltweite Renten – meist Staatsanleihen – vor dem Hintergrund geringerer Yields und weniger Alternativen als direkte Folge der Einführung des Euro nachgelassen.
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Going Public mit Private Equity

Private Equity ist eine Anlagekategorie, deren Wichtigkeit in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat und auch weiterhin kräftig zunehmen wird. Wie Heiko Dahse von Standard Life Investments findet, erhöhen viele institutionelle Investoren in Europa derzeit ihr Engagement in den sog. Alternativen Investments wie Private Equity oder Hedge Fonds, um einerseits die Portfolio-Rendite zu erhöhen und andererseits von der enormen Volatilität der gelisteten Märkte wegzukommen. Mehr . . . 


Öffentliche Ausschreibungen von Systemen betrieblicher Altersversorgung

Der öffentliche Dienst beginnt, seine betriebliche Altersversorgung auf kapitalgedeckte Basis umzustellen. Elmar Sittner, Versicherungsberater, verschafft einen Überblick über den Prozess einer EU-weiten Ausschreibung für den Aufbau eines neuen Versorgungswerk beim öffentlichen Dienst. Mehr . . . 


Sparkassen Pensionskasse AG

Die Sparkassen Pensionskasse AG ist ambitioniert. Bis spätestens 2005 will sie rund 20% des deutschen Pensionskassenmarkts halten. Um ihr Ziel zu erreichen, setzt sie auf die Sparkassen-Marke und eine intensive Schulung zur betrieblichen Altersversorgung ihrer Vertriebsnetze, d.h., vor allem der Mitarbeiter der rund 500 Sparkassen in Deutschland. Die Pensionskasse wurde im letzten Herbst von der DekaBank, als Vertreter der Sparkassen und Landesbanken, und dem Verband öffentlicher Versicherer gegründet. Ihre Zielgruppe sind Unternehmen jeder Größe in ganz Deutschland. Mehr . . . 


Die aba kommt ins Rentenalter

Die in Heidelberg ansässige Arbeitsgemeinschaft für die betriebliche Altersversorgung (aba) feiert ihr 65-jähriges Bestehen als Dachverband. Nikolaus Bora blickt auf die Entstehung der Organisation zurück und beschreibt ihre Tätigkeiten und Leistungen. Mehr . . . 


Europa

Die Aktienmärkte waren in den letzten Monaten – wie auch in den zwei Jahren zuvor – fundamental kaum noch fassbar. Nachdem Terrorangst und Bilanzmanipulationen einzelner Unternehmen das Vertrauen in die Aktienmärkte erschütterten, folgten in den letzten Monaten Sorgen um die Auseinandersetzung mit Irak. Mehr . . . 


Nordamerika

Die Wirtschaftsdaten in den USA sind momentan besorgniserregend. Trotz der erneuten Lockerung der Geldpolitik von Seiten der Federal Reserve im vierten Quartal 2002 schlug der im Verlauf des Jahres klar erkennbare Aufwärtstrend schnell ins Gegenteil um. Zunächst wurde diese Entwicklung als nur vorübergehende Manifestation der verstärkten Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Eindruck der Verschlechterung der geopolitischen Situation gedeutet. Mehr . . . 


Asien-Pazifik

In Japan wurde die Stimmung unter den Anlegern nicht nur durch den Golfkrieg negativ beeinflusst, sondern auch durch Faktoren aus der unmittelbaren geographischen Umgebung, wie das Säbelrasseln die Raketentests Nordkoreas und der Ausbruch der SARS-Grippe in Hongkong. Mehr . . . 


Die Schweiz

Wie überall in Europa sind Schweizer Pensionskassen in die Unterdeckung geraten. Viele Kassen hoffen auf eine weitere Senkung des Mindestzinssatzes, der jetzt bei 3,25% liegt, während andere für eine völlig neue Methode plädieren. Carola von Schenk berichtet. Mehr . . . 


Maß genommen: Die künftige Rentenbelastung

Prof. Mike Orszag schildert das Fenge & Werding-Modell der impliziten Steuerlast durch Rentenbeiträge, das künftige, vergangene und aktuelle Rentenbeitragslasten misst.

Es wird viel über die künftigen Rentenlasten gesprochen. Dabei konzentriert sich die Debatte vornehmlich auf Zahlen wie den Beitragssatz zur künftigen Rentenfinanzierung. Zuweilen wird ein Anstieg der Rentenbeitragssätze auf mehr als 40% prognostiziert. Auf Grundlage dieser Zahlen wird die Auffassung vertreten, dass höhere Beitragssätze ein signifikantes Beschäftigungshindernis darstellen werden, weshalb Reformen dringend erforderlich seien.
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