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Kapitalmarkt-Blasen meiden
Passive Anlagestrategien, die größtenteils auf Indizes basieren, die Aktien nach ihrer Marktkapitalisierung gewichten, können einen großen Nachteil haben: Sie tragen zur Bildung von Kapitalmarkt-Blasen bei und liefern Anleger in fallenden Märkten erhöhtem Verlustpotenzial aus. Eine Risikobasierte Indexierung kann diese Gefahr deutlich senken.
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Der Preis ist heiß
Die Frage nach der „richtigen” Preiskalkulation bei Hedgefonds ist kein leichtes Unterfangen, da es je nach Kalkulationsmodell zu differierenden Ergebnissen kommen kann. Gleichwohl ist sie entscheidend, denn die Strategien und die unterliegenden Bewertungsmodelle müssen vom Investor grundlegend verstanden werden.
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Mehr Rendite – mit Sicherheit!
Wer Chancen nutzen will, muss auch Verlustmöglichkeiten einkalkulieren. Kaum verwunderlich, dass immer mehr Konzepte aufgelegt werden, die konstant positive Erträge erzielen wollen. Das Angebot ist ebenso vielfältig wie unübersichtlich und bietet zahlreiche Tücken. Gleichwohl, geschickt eingesetzt lässt sich die Rendite verbessern.
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Portable Alpha bringt den Unterschied
Die Schwierigkeiten des derzeitigen Marktumfeldes sind hinlänglich bekannt. Eine mögliche Lösung: Portable-Alpha-Strategien. Gleichwohl, auch hier gilt es einiges zu beachten, wie: die Identifizierung eines erfahrenen Managers, die klare Einschätzung seiner Fähigkeiten sowie die Verwaltung der Hedging-Kosten für das Beta.
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Annäherungen können schön sein
Das neue Investmentgesetz hat dazu geführt, dass Strategien umgesetzt werden können, die früher ausschließlich Hedgefonds vorbehalten waren, etwa Long-Short-Strategien zur Erreichung eines Absolute-Return-Ziels. Entscheidend ist hierbei jedoch die Güte der Signale, durch die Käufe respektive Verkäufe ausgelöst werden.
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Der Siegeszug der passiven Anlageformen
Nicht immer halten die aktiven Fondsmanager, was sie versprechen, und die Anleger sind vielfach enttäuscht von deren Anlageergebnissen. Eine mögliche Lösung sind Exchange Traded Funds. Sie haben die effizienteren Handelseigenschaften, verfügen über ein Höchstmaß an Transparenz, zudem sind die Gebühren sehr niedrig.
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Recht, wem Recht gebührt!
Skandale wie Enron oder Worldcom hatten zwar verheerende Folgen für die betroffenen Anleger, jedoch letztendlich auch ihr Gutes: Sie erzwangen höhere Standards bei der Einreichung von Sammelklagen. Zudem tragen Sammelklagen entscheidend dazu bei, weitreichende Änderungen bei der Corporate Governance zu bewirken.
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Vom Exoten zum festen Portfolio-Baustein
Vor einigen Jahren noch Exotenpapiere, heute gut besetzte Nische. Die Rede ist von Wandelanleihen. Der Grund hierfür: Die Vorteile der eigenen Wandelanleihe-Werkstatt im Portfolio-Management haben sich bereits über mehrere Jahre bewährt. Zudem sorgen hierbei synthetische Wandelanleihen verstärkt für spannende Diskussionen.
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Diversifizierung von institutionellen Immobilienanlagen mit Dachfonds
Die Erkenntnis, dass Immobilien als Teil eines Gesamtportfolios Vorteile bieten, hat in den letzten Jahren zu einer Steigerung des Interesses geführt. Der Grund: Immobilien tragen mit ihren Besonderheiten und hoher Management-Intensität sowohl zu einer erweiterten Diversifizierung als auch zu Renditesteigerungen bei.
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Der Tango mit dem Contango
Institutionelle Anleger haben von ihrer Vorreiterrolle bei Rohstoff-Investments in großem Stil profitiert. Inzwischen beginnt die steigende Nachfrage jedoch die Renditen aus passiven Rohstoff-Investments zu untergraben. Gleichwohl gibt es Ansätze, die es ermöglichen, auch in diesem Umfeld Gewinne einzustreichen. Standortanalyse.
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CPDO Reloaded
CPDO nutzen Marktwertverluste, um erfolgreich zu sein. Bei sich ausweitenden Spreads kaufen sie nach, bei sich einengenden Spreads reduzieren sie Risiko. Die Charakteristika der zweiten Generation: Basierend auf einem Portfolio verwenden sie eine intelligentere Leverage-Dynamik und weisen eine geringere Marktwertsensitivität auf.
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So richtig nachhaltig
Nachhaltige Themen haben Hochkonjunktur, nicht zuletzt dank der in den letzten Monaten intensiv geführten Klimadebatte. Anlegern, die von dieser Entwicklung profitieren wollen, bietet ein nachhaltiger Themenansatz überdurchschnittliches Renditepotenzial, ohne die Portfolio-Diversifikation zu vernachlässigen.
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Etliches zu beachten
Private-Equity-Investitionen sind in aller Munde – nicht nur wegen der Heuschrecken-Debatte. Gleichwohl, oder gerade deswegen, fällt es vielen Investoren nach wie vor noch schwer zu entscheiden, welche Private-Equity-Anlagen für sie geeignet sind und welche nicht. Denn die Liste der Punkte, die es zu beachten gilt, ist lang.
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Portable Alpha befreit von Marktrisiken
Portable-Alpha-Ansätze versprechen einiges, beispielsweise einen stabilen Mehrertrag unabhängig von der Entwicklung der Kapitalmärkte zu erzielen. Gleichwohl, trotz aller Möglichkeiten helfen die schönsten Konzepte nichts, wenn die Asset Manager nicht in der Lage sind, konstant Alpha-Quellen zu identifizieren.
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Die Rendite aufpeppen
Die niedrigen Renditen an den Rentenmärkten setzen Institutionelle unter Druck: Einerseits steigt der Anspruch auf Erträge, andererseits sind sie selten dazu bereit, höhere Risiken einzugehen. Doch dies ist auch nicht nötig. Ein Overlay Management kann das Risiko-Ertrags-Profil des Fixed Income Portfolios eines Investors verbessern.
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Senior Bank Loans erobern Europa
Der Markt für vorrangig zu bedienende Bankkredite, auch Senior Bank Loans genannt, entwickelt sich rasant und wird zunehmend ein fester Bestandteil institutioneller Portfolios. Die Gründe liegen auf der Hand: geringe Korrelation zu anderen Asset-Klassen, niedrige Volatilitäten und mehr. Eine Standortbestimmung.
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Portable Alpha für Altersversorger
Die Portfolien vieler institutioneller Anleger ähneln sich; die Rentenanlagen dominieren. Das Problem: Die erzielten Renditen bleiben oft hinter den Erwartungen zurück. Eine Lösung: der Portable-Alpha-Ansatz. Dieser ist technisch relativ einfach umsetzbar und kann die erwünschte Outperformance erzielen – wenn man ihn beherrscht.
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Können Versicherungsportfolios und Hedgefonds miteinander glücklich werden?
Einfach hat es heute kaum noch jemand. Auch nicht die Versicherer: zu niedrige Zinsniveaus, zu wenig stille Reserven und etliches mehr; vieles kann einem Versicherer aufs Gemüt schlagen. Durch die Beimischung von Hedgefonds kann dieser Leidensdruck gemildert werden – wenn man gewisse Grundregeln befolgt.
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Enhanced Indexation macht den Unterschied
Index ist nicht gleich Index, und schon gar nicht ist Indexierung gleich Indexierung. Auf die verbesserte Indexierung kommt es an, denn die kann passive Anlagen schlagen. Doch nicht nur das: Auch die Diversifikation der Alphaquelle innerhalb eines begrenzten Risikorahmens ist möglich.
Von Robert Schlichting, Director Institutional Business BlackRock (Deutschland)
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Eine ganzheitliche Lösung gibt es doch
Anlage- und Verwaltungskonzepte müssen individuell zuschneid-, mess- und kontrollierbar sein. Gleichzeitig sollten sie nachvollziehbar, kostengünstig und flexibel sein. Das bisherige Problem: Die Angebote bedienen nicht alle Kundeninteressen ausreichend. Gleichwohl existieren mittlerweile auch ganzheitliche Lösungen.
Dennoch existieren ganzheitliche Angebote.
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Outperformance durch globale Themen
Alpha erzielen und das Risiko des Gesamtportfolios durch die Aufnahme innovativer Managementstile systematisch reduzieren; das ist das Ziel von aktivem Management. Ein globaler, branchenübergreifender Themenansatz verbindet beides: Er setzt auf stabile Trends und trägt darüber hinaus zur Stildiversifikation bei.
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Dem Absoluten auf der Spur
Absoluten Ertrag zu erwirtschaften ist ein hehres Ziel. Um dieses Ziel mit großer Wahrscheinlichkeit zu erreichen, bieten sich verschiedene Strategien an. Diese haben jedoch auch ihre Fallstricke und vor allem ihren Preis. Dennoch lohnt es sich über Absolute-Return-Strategien nachzudenken. Eine Standortbestimmung.
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Risikomanagement wider Black-box-Investments
Private Equity bietet vieles, verlangt aber auch einiges: Ein permanenter Wiederanlagebedarf, Prognoserisiken der Liquiditätsplanung und eine stark eingeschränkte Liquidierbarkeit machen das Investment zur Herausforderung – auch für professionelle Investoren. Deshalb kann Risikomanagement gar nicht früh genug ansetzen.
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Die Zeichen für ETFs stehen weiter auf Sturm
Von aktivem Management bleibt nach Kosten selten etwas übrig. Das ist das offensichtlichste Argument für börsengehandelte Fonds, doch beileibe nicht das einzige. Sie eignen sich für die taktische als auch für die strategische Allokation – und dennoch nutzen institutionelle Anleger die Möglichkeiten der ETFs immer noch nicht aus.
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Ja zur Auslandsimmobilie!
Der Weg, den deutsche Investoren bei der Anlage in Immobilien gehen, haben sie bei Anleihen und Aktien schon selbst vorgemacht: Die Grenzen überschreiten und dem Home Bias den Kampf anssagen. Wer diesen Weg weiterhin geht, wird auch weiter belohnt – auch wenn die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt günstig sind.
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Investieren in Rohstoffe - aber richtig
Rohstoffe sollten aufgrund ihrer positiven Eigenschaften in keinem ausgewogenen Portfolio fehlen. Für eine erfolgreiche Investition ist aber die Anlagestrategie entscheidend: Richtig eingesetzt lassen sich auch die auf den ersten Blick negativen Eigenschaften wie hohe Volatilität und trendloses Verhalten in Rendite umwandeln.
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Den Vorteil von Zeitwertkonten können Arbeitgeber in Zahlen messen
Welche Vorteile Zeitwertkonten für Arbeitnehmer haben und wie die rechtliche Gestaltung aussehen kann, das wurde mittlerweile in der Literatur ausreichend behandelt. Die Vorteile für Arbeitgeber werden dagegen stiefmütterlich behandelt, vor allem die finanzwirtschaftlichen. Eine betriebswirtschaftliche Untersuchung tut Not.
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Die Rohstoff-Renaissance hat ganz feste Fundamente
Die jüngste Korrektur an den Rohstoffmärkten sollte die Anleger nicht täuschen: Die fundamentale Begründung für ein Engagement hat sich nicht verändert – für klassische Rohstoffe, aber auch für die oftmals vergessenen Agrarrohstoffe. Für Großanleger besonders sinnvoll: Ein Derivate-Exposure – am besten via Investmentfonds.
Von Torsten Graf und Christian Lienke, Union Investment
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Dem globalen Anspruchskonto steht bald nichts mehr im Wege
Das hätte Charme: Ein globales Anspruchskonto, das neben betrieblichen auch private Vorsorgepläne und BfA-Daten umfasst. Technisch ist das bald möglich: Dann können die gesamten Aktiva für die Vorsorgeversprechen des Arbeitgebers und die gesamten Vorsorgeansprüche des Arbeitnehmers auf einer IT-Plattform geführt werden.
Von Uwe Kannemacher, SOKOMA GmbH
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Europas Institutionen positionieren sich beim Thema Immobilien strategisch völlig neu
Es gibt viele Argumente für eine Integration von Immobilien in die Kapitalanlage und auch für deren weitere Diversifizierung. Noch dazu, weil Europas langfristige Kapitalanleger die Asset-Klasse gerade ganz neu bewerten. Ein Grund dafür, dass die durchschnittliche Immobilienquote noch deutlich steigen wird.
Von Robert Schlichting, Merrill Lynch Investment Managers
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Deutsche Investoren sind in Europa die Vorreiter bei Global Capital Securities
Die Hälfte des Kernkapitals einer Bank kann laut Aufsichtsrecht aus nachrangigen Schuldtiteln wie Capital Securities bestehen. Solche Papiere sind für ihre Emittenten günstige Refinanzierungsinstrumente - für Banken wie auch zunehmend für Versicherer. Und für Anleger sind sie attraktiver als Industrieanleihen und Genussscheine.
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Der Weg zur verantwortungsvollen Anlage
Eine traditionelle Aktienanlage ist nicht trivial, und eine Private-Equity-Anlage erst recht nicht. Darauf deuten schon die besseren Anlageergebnisse. Sie ist zwingend langfristiger Natur, die Manager-Auswahl ist noch wichtiger. Und auf den „richtigen“ Zeitpunkt warten nur solche Investoren, die Private Equity nicht verstehen.
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Auch für mittelständische Unternehmen ist die Zeit reif für Lebensarbeitszeitkonten
Arbeitszeitkontenmodelle haben noch viel Potenzial, vor allem auch im deutschen Mittelstand. Um dieses Potenzial voll auszuschöpfen, müssen die Konzepte die Risikoneigungen der Beschäftigten noch besser berücksichtigen und dynamischer werden. Vor allem die Aktienquote muss noch spürbar stärker atmen können.
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Durch Solvency II bekommt Outsourcing eine neue Dimension
Das Solvency II-Regime zwingt Versicherer und Pensionskassen, bei der Kapitalanlage neue Wege zu gehen: Wer künftig seine Risiken nicht versteht, darf auch keine eingehen. Und das schlägt sich im Kapitalanlageergebnis nieder. Eine vollständige Auslagerung kann kein Tabu mehr sein – auch nicht an einen versicherungsunabhängigen Partner.
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Institutionelle Investoren dürfen mit gutem Gewissen wieder aktiv werden
Wer an der Benchmark klebt, verpasst viele Chancen – nämlich in Phasen, in denen die Marktvielfalt steigt, wie zurzeit. Es gibt also einen „Case for Active Management“. Doch das eigentliche Heil liegt nicht im Alles-oder-nichts, sondern im Sowohl-als-auch. Aktien-Investments à la Enhanced Indexing werden deshalb zurecht populärer.
Von Thomas Fleck, Janus Capital Group
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Lifecycle-Modelle schlagen die Brücke
Risiken aus Versorgungszusagen ausschließen und sie auf die Mitarbeiter verlagern - so gestalten Unternehmen ihre Versorgungswerke immer häufiger. Während Defined-Contribution-Modelle lediglich über versicherungsförmige und -ähnliche Durchführungswege umgesetzt werden können, sind Lifecycle-Modelle flexibler.
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Die aktive Durationssteuerung: Selten war sie so wertvoll wie heute
Die Portfolios vieler institutioneller Investoren sind mit Anleihen sehr reichlich bestückt. Das ist ein Problem, denn ohne eine aktive Durationssteuerung, so steht zu befürchten, werden die meisten Anleger vermeintlichen Renditesteigerungen schutzlos ausgeliefert sein. Eine Lösung: Ein Durations-Overlay, das nicht nur vor steigenden Renditen schützt, sondern auch noch für die dringend benötigten Zusatzerträge sorgt – gerade in volatilen Marktphasen. Gegen die üblichen Einwände, eine Steuerung der Duration verspreche beispielsweise in solch effizienten Märkten wie den für herkömmliche Staatsanleihen keinen Erfolg, argumentieren Olaf Penninga und Dirk Skarba von Robeco Asset Management.
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Erträge stabilisieren und Risiken reduzieren
In den vergangenen Jahren ist die Korrelation zwischen Aktien- und Rentenmarkt deutlich gestiegen. Wie soll vor diesem Hintergrund ein Portfolio ausgewogen strukturiert werden? Globale Immobilien eröffnen hier interessante Perspektiven: Langfristige Mietverträge bilden die Basis für stabile Erträge und hohe Ausschüttungen. Gleichzeitig lässt sich das Risiko des Gesamtportfolios durch die Aufnahme einer neuen Anlageklasse reduzieren. Bisher mangelte es jedoch an geeigneten liquiden Anlageinstrumenten. Marco Lenfers von der Sarasin Wertpapierhandelsbank AG in München zeigt, was Anleger jetzt von Real Estate Investment Trusts erwarten können.
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Multimanager-Konzepte – Für manche Institutionelle mehr als nur eine Alternative!
Im Markt für Multimanager-Produkte ist Dynamik, das zeigen die wichtigsten Statistiken. Das gilt freilich eher weltweit hierzulande zögern Investoren noch. So erklären sich die noch sehr verhaltenen Mittelzuflüsse in Deutschland. Doch die Vorteile sollten die Vorurteile bald ausstechen, argumentiert Thomas R. Horchler, geschäftsführender Gesellschafter von MMFC in Frankfurt.
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Neue Performance-Potenziale für Spezialfonds
Die Zulassung von „Superfonds” hat die Einsatzmöglichkeiten für Exchange Traded Funds (ETFs) deutlich erweitert. Aber nur wenige Investmentmanager und Investoren verwenden diese Möglichkeiten. Götz Kirchhoff, Chief Investment Officer und Vorstand der Indexchange Investment AG, erläutert die verschiedenen Vorteile von dieser Art von Anlagefonds.
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Neue Rechnungslegungsvorschriften erhöhen die Attraktivität von Target Return Anlagen
Robert Schlichting, Direktor Institutional Clients bei Merrill Lynch Investment Managers Deutschland, beschreibt die Idee verbindlichkeitsorientierter Anlagestrategien, deren Nachfrage durch die Einführung des IFR Standards wahrscheinlich weiter gestärkt werden wird. Target Return Ansätze bieten in diesem Zusammenhang eine gute Lösung für Unternehmen, die sich mit einer Unterdeckung ihrer Pensionsverbindlichkeiten konfrontiert sehen.
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Markteinführungskonzepte für Zeitwertkonten
Bisher werden Zeitwertkonten trotz ihrer unbestreitbaren Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer nur in geringem Umfang eingesetzt. Stefan Herbst, Vorstand der EMF AG und Geschäftsführer der eurocap GmbH, skizziert Gründe hierfür und stellt die Entwicklung eines Lösungsansatzes dar.
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Verbesserte Indexierung birgt Vorteile gegenüber
Achim Küssner, Geschäftsführer von Merrill Lynch Investment Managers Deutschland in Frankfurt, erläutert die strategischen Vorteile der verbesserten Indexierung gegenüber passiven Anlagen.
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Nachhaltigkeit – Renditekiller oder Renditebringer?
Durch die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien in ihrer Anlagestrategie können institutionelle Investoren von einem Informationsvorsprung gegenüber konventionellen Anlegern profitieren und langfristig höhere Renditen erzielen, erklären Ronnie Lim, Head of Research bei Morley Fund Management Ltd. in London, und Sibel Bostanci, Leiterin institutioneller Vertrieb bei Delta Lloyd Investment Managers GmbH in Wiesbaden.
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Growth Investing als Bestandteil der modernen
Bei der Anpassung an das schwieriger gewordene Kapitalmarktumfeld setzen institutionelle Investoren im Rahmen ihrer Asset Allocation verstärkt auf Core Satellite-Modelle. Neue Assetklassen und Investmentansätze, aber auch unterschiedliche Investmentstile können hierbei einen wertvollen Beitrag zur Portfoliooptimierung leisten. Vor diesem Hintergrund erläutert Thomas Fleck, Geschäftsführer für das deutschsprachige Europa der Janus Capital Group, die aktuellen Chancen von Growth-orientierten Investments.
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Langzeitkonten und Entgeltumwandlung – Parallelen und Unterschiede
Langzeitkonten und betriebliche Altersversorgung werden von immer mehr Unternehmen als sich ergänzende Instrumente in der Personalpolitik eingesetzt. Susanne Jungblut, Practice Leader – Benefits Consulting, und Frau Dr. Saunders, Senior Consultant/Lawyer, bei Watson Wyatt Deutschland GmbH analysieren diese Konzepte und ihren kombinierten Einsatz.
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Kapitalanlagenmanagement für VAG-orientierte Anleger – Outsourcing als Alternative
Das Asset-Management für institutionelle Anleger, die dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) unterliegen, wird aufgrund neuer regulatorischer Herausforderungen und Entwicklungen der Rechnungslegungsstandards zunehmend komplexer. Neben der entsprechenden Expertise im Portfoliomanagement ist entsprechendes Know-how im Risikomanagement und Backoffice notwendig. Die veränderten Rahmenbedingungen erfordern neue IT-Systeme und spezialisierte Mitarbeiter – Investitionen, die sich für viele Anleger aufgrund fehlender Skaleneffekte nicht rechnen. Das Outsourcing des Kapitalanlagenmanagements ist eine attraktive Alternative, meinen Dr. Robert Helm, Geschäftsführer, und Dr. Stefan Arneth, Mandatemanager Institutionelle Kunden, bei der MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH.
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Private Equity-Dachfonds: Ein attraktiver Zugang zu einer komplexen Assetklasse
Durch die Beimischung von Private Equity können institutionelle Investoren ihre Portfoliostruktur optimieren. Allerdings ist diese Assetklasse komplex, gute Manager sind schwer zugänglich. Private Equity-Dachfonds können hier Abhilfe schaffen, schreibt Peter Begler, Produktmanager bei der Union Alternative Assets GmbH.
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Nachhaltige Kapitalanlagen - aber welche?
Wenn sich institutionelle Anleger mit dem Thema „nachhaltige Kapitalanlagen“ auseinandersetzen, kommen sie früher oder später zur Kernfrage, welche Strategie die für sie am besten geeignete ist. Erol Bilecen und Frank Wettlauffer von der Bank Sarasin stellen imFolgenden die Vor- und Nachteile der verschiedenen „Disinvestmentstrategien“ sowie der „Engagementstrategie“ vor und gehen dabei insbesondere der Frage nach, welche davon für welchen Anlegertypen geeignet sind.
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Private Equity und an den Verbindlichkeiten orientertes Anlegen
In diesem Artikel vertritt Frank Richter, Institutional Sales Director bei Merrill Lynch Investment Managers in Frankfurt, die Auffassung, dass Private-Equity-Anlagen gut zu einer langfristigen, an den Verbindlichkeiten orientierten Investmentstrategie passen.
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Straight-Through-Processing auf SWIFT-Basis ist für Master-KAGen unumgänglich
Das externe und interne Straight-Through-Processing (STP), also die voll automatisierte interne und externe Datenverarbeitung, ist für den langfristigen Erfolg von margenschwachen Geschäftssegmenten wie Master-Kapitalanlagegesellschaften (Master-KAGen) sie betreiben, essentiell. Andreas Schmidt und Frank Linker, Geschäftsführer der Delta Lloyd Investment Managers GmbH in Wiesbaden, beschreiben die Prozesse, die mit einem STP verbunden sind.
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Multi-Manager-Fonds: Ein sinnvolles Konzept?
Weltweit gewinnen Multi-Manager-Produkte zunehmend an Bedeutung. Hierzulande hatten solche Konzepte im institutionellen Markt allerdings bisher nur wenig Erfolg. Matthias Dedio, Head of Institutional Product Management bei der Deutsche Asset Management in Frankfurt, beschreibt, welche Vorteile sich für Anleger aus einem One Asset-, Multi-Stil-, Multi-Manager-Produkt in Form eines Publikums-Segmentfonds ergeben können.
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Spezialitätenfonds auf Wachstumskurs
Laut einer Studie des Beratungshauses Feri Institutional Management in Bad Homburg werden Immobilienspezialfonds künftig von Milliardenzuflüssen profitieren. Zwei Drittel der befragten 116 Versicherungen, Altersversorger und anderen institutionellen Investoren – mit einem Gesamtvermögen von rund 775 Mrd. Euro, inklusive ca. 51 Mrd. Euro (Buchwert) in Immobilien – wollen ihre Immobilienquoten erhöhen. Vor allem Versicherer wollen dies tun. Michael Vogt, Geschäftsführer, und Sebastian Thürmer, Leiter Marketing und Vertrieb bei der LB Immo Invest in Hamburg, meinen, dass von dieser Entwicklung insbesondere Spezialitätenfonds, die sich auf einzelne Nutzungsarten konzentrieren, profitieren dürften.
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Ausweg Master-KAG ?
Das Geschäft mit Hedgefonds ist seit deren Zulassung in Deutschland nur schleppend angelaufen. Seit März 2004 wurde rund eine Milliarde Euro in Hedgefonds angelegt. Beim Start dieser Anlageklasse hatten Anbieter noch mit Mittelzuflüssen von 10 Mrd. Euro und mehr gerechnet. Die Zahl der in Deutschland zugelassenen Fonds ist nach wie vor klein. Zahlreiche erfolgreiche Hedgefonds-Manager (deutsche und internationale) betrachten die gesetzlichen Bestimmungen hier zu Lande als komplex. Einen Ausweg versprechen so genannte Master-Kapitalanlagegesellschaften (Master-KAGen) für Hedgefonds-Anbieter, berichtet Magnus Ward, Head of Securities Lending bei der SEB AG, Merchant Banking in Frankfurt.
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Energie fürs Portfolio
Das Durchbrechen der 50 US-Dollar-Marke hat die Ölpreis-Diskussion erneut angeheizt. War der jüngste Rückgang um über 20% nur eine kurze Delle auf dem Weg nach oben oder die Korrektur der vorherigen Übertreibung? Welche Konsequenzen hat die rasant steigende Energienachfrage Chinas auf die Volkswirtschaften und damit auf die Portfolios von Investoren? Wie sollten sich Anleger grundsätzlich mit Blick auf das Zukunftsthema Energie positionieren? Laut Frank Wettlauffer und Dr. Matthias Fawer von der Bank Sarasin sind Direktinvestments in Öl auch künftig mit hohen Risiken verbunden. Ihr Alternativvorschlag: Anlagen in Unternehmen, die vom anhaltend steigenden Energieverbrauch und einer effizienten Energienutzung profitieren.
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Investoren sind auch nur Menschen
Wirtschafts- und Finanzwissenschaftler greifen zunehmend auf die Prämissen der Behavioural Finance Theorie zurück, um die Ereignisse an den Kapitalmärkten und das Anlegerverhalten der letzten Jahre zu erklären. Dieser Zweig der Finanztheorie kann allerdings auch wertvolle Einblicke in die Leitung von Pensionsfonds geben, schreibt Christian E. Elsmark, Director, Head of Investment Services (EMEA) bei T. Rowe Price Global Investment Services Ltd.
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Myners for Minors – Investmentqualität in den Anfängen
Das Jahr 2004 wird in die deutsche Investmentgeschichte als Jahr der Veränderungen eingehen. Den teilweise euphorischen Erwartungen ist Nüchternheit gewichen, als klar wurde, dass noch eine Menge Arbeit auf die Branche wartet und bspw. eine neue Produktgattung nur ein Mosaikstein auf der Agenda darstellt. Im folgenden Beitrag beschäftigen sich Hans-Jürgen Dannheisig, Geschäftsführer BHW Invest, und Clemens Schuerhoff, Pressesprecher BHW Invest, mit dem Status Quo der Branche und den Perspektiven für die Zukunft.
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Effizientes Cash-Management mit geldmarktnahen Garantiefonds
Seit einigen Jahren setzten immer mehr institutionelle Anleger Geldmarkt- oder geldmarktnahe Publikumsfonds in der Verwaltung ihrer Liquidität ein. Sie können so den internen Aufwand für das Cash-Management reduzieren und gleichzeitig das Risiko/Rendite-Profil dieser Kapitalanlagen verbessern, berichtet Stefan Kreuzkamp, der für Geldmarktfonds verantwortliche Fondsmanager bei der DWS Investment GmbH.
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Exchange Traded Funds: Core-Satellite-Strategien mit Publikumsfonds
Immer mehr institutionelle Anleger stellen ihre Anlageportfolien auf Core-Satellite-Strategien um. Thomas Meyer zu Drewer, Vorstandsmitglied der INDEXCHANGE Investment AG, beschreibt, wie solche Strategien mit Hilfe von Exchange Traded Funds kostengünstig umgesetzt werden können.
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Globale Risiko- und Kostenkontrolle von Pensionsplänen
Die Pensionsplänen innewohnenden Risiken können massive negative Implikationen für Arbeitgeber haben. Allerdings können sie mit Hilfe eines umfassenden Risikokontrollsystems gemanagt und zum Teil auch reduziert werden, erläutern Susanne Jungblut, Practice Leader Benefits Consulting, und Crispin Lace, Practice Leader Investment Consulting, bei der Watson Wyatt Deutschland GmbH.
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Multi-Manager-Fonds müssen mehr sein als eine Sammlung guter Vermögensverwalter
Die Idee, mehrere Fondsmanager mit der Verwaltung des eigenen Vermögens zu betrauen, ist nicht neu. Stephan Bannier, Fondsanalyst bei der SEB Invest GmbH in Frankfurt, erläutert, wie auch kleine und mittlere institutionelle Anleger ihre Geldanlage flexibel und effizienter gestalten können
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One size fits all? – Die Notwendigkeit individueller Asset-Funding-Konzepte
Bei der Ausfinanzierung von Pensionsverpflichtungen müssen begrenzte Risikobudgets effizient eingesetzt werden. Maßgeschneiderte Umsetzungskonzepte auf Ebene der strategischen und taktischen Asset-Allocation schaffen effektiven Mehrwert für das Unternehmen, so Christian Mosel, Leiter Marketing Institutional bei Cominvest Asset Management GmbH
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Risikomanagement bei Anlagen in Dachhedgefonds
Klaus Bollmann, Geschäftsführer der Union Alternative Assets GmbH, erklärt, welche Elemente für ein effizientes Risikomanagement von Dachhedgefonds-Investitionen notwendig sind und wieso ein Managed-Account-Ansatz hierfür den optimalen Rahmen bietet
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