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Das erste unabhangige Fachmagazin fur institutionelle Anleger und die betriebliche Altersversorgung
TERMINE
06. - 07. Mai 2008
70. aba Jahrestagung

07. - 09. Mai 2008
Betriebliche Altersversorgung intensiv

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 HINTERGRUND
 
Auch historisch nicht nur quantastisch

Die Subprime-Krise hat die Macken von Quant-Ansätzen offenbart. Wenn es turbulent wird an den Märkten, zeigen sie einen hohen Gleichlauf. Da Quants gerne hebeln, haben sie noch stärker gelitten als nötig. Andererseits gilt auch: Je rationaler das Marktumfeld, desto erfolgreicher sind sie. Deshalb wird ihre Zeit auch wieder kommen. Mehr . . . 


Vorsicht, Finanzaufsicht!

Ein Governor der London School of Economics liest den Aufsichtsbehörden gehörig die Leviten. Er prangert an, dass sie nicht machen, was sie sollen: für stabile Finanzmärkte sorgen. Stattdessen unterdrücken sie die natürliche Vielfalt der Spieler und schaffen so ein Paradoxon: Statt der Sicherheit steigt das Risiko.

Fragen: Maik Rodewald

Antworten: Prof. Avinash Persaud, London School of Economics, Mitglied des Board of Governors und Präsident von Intelligence Capital

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Rohstoffreicher Arabellapark
— Anselm Wagner, BVK, Leiter des Teams Alternative Investments

Rohstoffe sind nichts Neues in München. Danach lässt die Bayerische Versorgungskammer bereits seit längerem suchen. Neu ist aber, dass man dafür neben den Dach-Hedgefonds nun auch Long-Only-Manager einsetzt – um den verbleibenden Argumenten für Commodities auch Taten folgen zu lassen. Mehr . . . 


Rohstoffreicher Arabellapark/ 2
— Constantin Echter, BVK, Team ALternative Investments

Die Akte „Commodity-Indizes“!

Diese Akte sollten Rohstoff-Anleger nach dem Lesen gleich wieder schließen: Das gilt vor allem für den Goldman Sachs Commodity Index. Mehr . . . 


Besser – und doch nicht gut genug
— Dr.Carsten Bödecker, Herausgeber des Handbuchs Investmentrecht (Uhlenbruch Verlag)

Die Novelle des Investmentgesetzes wertet ab November besonders Immobilien und Spezialfonds respektive Infrastrukturfonds auf. Wem das genügt, der soll jubeln. Das reicht aber immer noch nicht, um im europäischen Vergleich bei internationalen Anlegern zu bestehen. Der Investmentstandort Deutschland bleibt einer mit Makeln.

Fragen: Maik Rodewald

Antworten: Dr. Carsten Bödecker, Herausgeber des Handbuchs Investmentrecht (Uhlenbruch Verlag) und Partner bei Deloitte & Touche, Düsseldorf Mehr . . . 


Auf, auf ins behagliche Oligopol

Die Luft wird dünn – selbstverständlich. Für die meisten Master ist demnächst Schluss, die anderen ernähren sich stetig, aber karg: Die bisher detaillierteste Studie über Master-KAGen wird gerade öffentlich und bringt bemerkenswerte Transparenz. Auf die Studie freuen können sich Allianz Global Investors, Deam, Helaba und Universal. Mehr . . . 


Werden Sammelklagen salonfähig?

Das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) ist schon über ein Jahr alt – und dpn zog im Januar Bilanz, wie intensiv sich die institutionelle Szene schon mit Sammelklagen beschäftigt. Die enorme Resonanz darauf ist Anlass genug, die Diskussion weiterzuführen. Das Ergebnis: Der dpn-Roundtable „Sammelklagen“. Mehr . . . 


Währungen zu Höherem geweiht
— Christian Schwerdtner,First Private

Wechselkursrisiken vermeiden, das ist der natürliche erste Schritt eines Währungs-Overlays. Den zweiten Schritt zu tun, und mit dem Overlay systematisch auf Alpha-Suche zu gehen, dazu fehlt vielen Investoren noch das Einsehen und die Courage. Das muss nicht richtig sein – auf die Implementierung kommt es an. Mehr . . . 


Des Maestros letzte große Wette
— Autor: Robert von Heusinger ist Finanzmarktkorrespondent bei der Wochenzeitung DIE ZEIT und bloggt auf www.zeit.de/herdentrieb.

Angenehm wird es 2007 an den Kapitalmärkten nicht, weder für Aktien- noch für Rentenanleger. Doch die Kassandras dieser Welt rufen derzeit zu laut, ihr Schreckensszenario gehört in die unterste Schublade. Warum? Weil Alan Greenspan seine letzte große Wette gewinnt – und sich die globalen Ungleichgewichte wieder abbauen werden. Mehr . . . 


Know Your Family Office

Das Geschäft mit den Ultrareichen ist interessant, genauso wie mit ihren Verwaltern – den Family Offices. Die diskreten Familienbüros haben sich zur wichtigen Zielgruppe für Asset Manager gemausert. Ein neues Forschungsprojekt zeigt, wie sich Family Offices differenzieren – und dass andere Großanleger von ihnen lernen könnten. Mehr . . . 


Absolute Return à la Berlin

Wirklich langfristig investieren zu können, das wünschte sich so mancher institutionelle Investor. Ein Family Office hindert nichts daran. Doch nicht nur deshalb ist es frappierend, wie stark sich deren Anlagephilosophie und-organisation unterscheiden können. Das Fazit: Langfristanleger ist nicht gleich Langfristanleger.

Fragen: Murat Ünal und Maik Rodewald

Antworten: Ernst-Ludwig Drayß, Berlin & Co., Vorstandsmitglied

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Kapitalerhalt geht vor Kapitalaufbau

Nicht auf Züge springen, die man nicht nachverfolgen kann – mit dieser Maßgabe fährt das in London und Bahrain ansässige erste unabhängige Multi Family Office im arabischen Raum bisher sehr gut. Ein anderes Merkmal der Kapitalanlage: der alternative Core-satellite-Ansatz. Kostenmanagement ist dabei auch für The Family Office Pflicht.

Fragen: Murat Ünal und Jan Altmann

Antworten: Michka Kovats, The Family Office (London/Bahrain), Chief Investment Officer Mehr . . . 


Tempo, Tempo, Tempo – keine Pause!
— Fragen: Maik Rodewald Antworten: Dr. Marc Herzog, Geschäftsführender Gesellschafter, Frontiers Management Consulting

Die wichtigste Erkenntnis der bisher umfangreichsten Erhebung über vertriebliche Exzellenz bei institutionellen Asset Managern, der VIA-Studie 2006, lautet wie folgt: Die ersten Hürden sind übersprungen, wenn auch nicht immer die richtigen. Aber immerhin: Die Branche beschäftigt sich mit vertrieblichen Fragestellungen systematischer als je zuvor. Mehr . . . 


„Wo Begriffe fehlen, da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein
— Autor: Baki Irmak arbeitet bei der DWS/Deutsche Asset Management

Die Sprache der Fondsindustrie ist reich an Moden und Marotten – und arm an Definitionen. Die Folge: Kunden verstehen uns kaum noch, von den potenziellen Kunden – den Laien – ganz zu schweigen. Selbstredend, dass man sich in der Branche auch kaum noch versteht. Die Folge: Scheinkonflikte und Vertrauensverlust bei den Kunden.

Gastbeitrag von Baki Irmak Mehr . . . 


Deutschlands wundersame Wiederauferstehung
— Autor: Robert von Heusinger ist Finanzmarktkorrespondent bei der Wochenzeitung DIE ZEIT

Die Wiedervereinigung und die Euro-Einführung waren schwere Schocks für die deutsche Wirtschaft. Sie sind ausgestanden. Das Land ist runderneuert und wettbewerbsfähig. Ein Wirtschaftswachstum von zwei Prozent und mehr ist keine Utopie mehr – nicht nur für ein Jahr. Und das, obwohl niemand Strukturreformen eingeleitet hat. Mehr . . . 


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