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Das erste unabhangige Fachmagazin fur institutionelle Anleger und die betriebliche Altersversorgung
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24. - 25. September 2008
aba-Seminar: Kapitalanlageprozess in betrieblichen Versorgungseinrichtungen



 
 
 dpn-Ausgaben » 2006 » März 2006
 
Opfergabe Chancenmanagement
— Maik Rodewald, Chefredakteur

Ja, das Jahr hat gut angefangen. Die Hausse am Aktienmarkt geht ins vierte Jahr – mal wieder. VAG-Investoren weisen wieder Nettoverzinsungen über gut fünf Prozent aus. Die Rendite inklusive der Wertveränderungen liegt häufig noch deutlich darüber. So werden die Eigenkapitalpolster aufgefüllt, immerhin steht Solvency II vor der Tür, zumindest bei Versicherern und anderen VAG-Investoren. Und viel wichtiger: Die Köpfe werden langsam wieder frei: frei für die Chancen – frei für die nächsten Diversifizierungsschritte. Mehr . . . 


BVV: Mehr vom kostenlosen Risikoschutz
— Rainer Jakubowski, BVV Vorstand

An Projekten mangelt es dem BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes im Jahr 2006 sicher nicht, das berichteten wir bereits im dpn brief Anfang Februar: Die mögliche Einbindung eines Global Custodians in die Organisation der Kapitalanlage soll neue Potenziale für das Berichtswesen und das Risikomanagement des BVVs heben – derzeit muss der BVV die Daten von mehreren Depotbanken, einem knappen Dutzend KAGen und zwei Dutzend Asset Managern verarbeiten. Und zudem wird es Ende 2006 soweit sein, dass die größte Pensionskasse Deutschlands die regelmäßigen Asset-Liability-Studien ohne die Einschaltung Dritter durchführen kann. Bislang erfolgte die Ausrichtung der milliardenschweren Assets auf die zukünftigen Verpflichtungen unter Hinzuziehung externer Partner. Mehr . . . 


Union PanAgora und Newton verbreiten institutionelles Flair
— Karl-Heinz Pfarrer, Deutsche Postbank Privat Investment, Geschäftsführer

Andere Zeiten verlangen andere Investment-Ansätze. Doch wie geht man mit Publikumsfonds um, die einen anderen Ansatz benötigen? Augen zu und durch, in der Hoffnung auf (wieder) andere Zeiten? Oder die Fonds schließen und auf andere Produkte fusionieren? Keine leichte Entscheidung – die aber in Zeiten des Outsourcings auch gar nicht sein muss. So geschehen bei der Postbank: Künftig werden Union PanAgora und Newton zwei der zwölf Publikumsfonds der Deutschen Postbank Privat Investment beraten. Das Joint Venture von Union Investment und der Bostoner PanAgora kümmert sich um den europäischen Aktienfonds „Europafonds Aktien“ (den ältesten Postbank-Publikumsfonds, aufgelegt 1998), und die englische Tochter der Mellon-Financial-Gruppe um den internationalen Aktienfonds „Global Player“ (den gemessen am ursprünglichen Mittelaufkommen in Höhe von 1,1 Milliarden D-Mark im Jahr 2000 erfolgreichsten Postbank-Fonds). Mehr . . . 


Immobilienrisiken: Neuer Stress durch neuen Stresstest

Seit Anfang 2006 ist das wahr, worüber viele – Anbieter wie auch Investoren – bereits während der heißen Diskussionsphase nur noch die Köpfe schütteln konnten: VAG-Investoren dürfen nach dem Willen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nun auch noch Immobilien stressen. Die nach dem Rundschreiben 1/2004 (VA) vorgegebenen Szenarien „A35“, „R10“, bei denen Marktwertverluste von Aktien (A 35) und von Renten (R 10) simuliert werden, sowie dem Test „RA 25“, bei dem Aktien mit einem Verlust in Höhe von 20 Prozent und Renten mit fünf Prozent angesetzt sind, werden durch das Stress-Szenario „AI 28“ - bei dem der Wertverlust von Aktien mit minus 20 Prozent und von Immobilien mit minus acht Prozent angesetzt ist - ergänzt. Daneben sind die Bonitätsabschläge für festverzinsliche Anlagen und Darlehen wie bei jedem Stresstest-Szenario gemäß R1/2004 Teil A zu berücksichtigen. „Wir haben mit der BaFin intensiv darüber diskutiert, wie hoch ein angemessener Faktor sein kann, da dieser auch berücksichtigen muss, dass die Volatilitäten bei Immobilien nicht so hoch sind. Die ursprünglich vorgeschlagenen 15 Prozent hielten wir daher für nicht gerechtfertigt. Mit der jetzigen Lösung von acht Prozent können wir leben“, kommentiert Dr. Ulrich Krüger, Sprecher des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Mehr . . . 


BMF plant steuerliche Klarheit bei CTAs

Wie die Regierungsdirektorin des Bundesministeriums der Finanzen, Christine Harder-Buschner, auf dem Kongress „Zukunftsmarkt Altersvorsorge 2006“ in Köln mitteilte, plant das Bundesfinanzministerium eine gesetzliche Klarstellung bezüglich der Insolvenzsicherung bei der Auslagerung von Pensionsverbindlichkeiten auf ein Contractual Trust Arrangement (CTA). Die gesetzliche Klarstellung bezieht sich auf die Ausgestaltung in Form einer „doppelseitigen Treuhand“ (als Konstruktion in Gestalt einer Verwaltungstreuhand gegenüber dem Arbeitgeber, dem Treugeber: ab Eintritt des Sicherungsfalles entfällt die Verwaltungstreuhand, und als Konstruktion in Gestalt einer Sicherungstreuhand gegenüber den Arbeitnehmern, den Begünstigten: ab Eintritt des Sicherungsfalles erwirbt der Begünstigte ein eigenständiges, gegenüber den Treuhändern gerichtetes Leistungsrecht) und soll die Unsicherheit beseitigen, dass wegen des im Insolvenzfall eintretenden Erwerbs eines eigenen Rechtes des Arbeitnehmers gegen einen „Dritten“, dem Treuhänder, bei diesem Treuhänder unter Umständen ein Arbeitslohnzufluss und damit eine Steuerpflicht angenommen werden könnte. Wie auch in anderen Fällen der Insolvenzsicherung soll daher nun der Erwerb von Ansprüchen des Arbeitnehmers gegenüber einem Dritten im Falle der Eröffnung des Insolvenzverfahrens dann steuerfrei gestellt werden, wenn der Dritte lediglich für die Erfüllung von Ansprüchen aufgrund bestehender Versorgungsverpflichtungen oder -anwartschaften gegenüber dem Arbeitnehmer und dessen Hinterbliebenen einsteht. Mehr . . . 


Turnaround in Sicht
— Hans-Jürgen Schäfer, ABN Amro Asset Management, Geschäftsführer

Die Geschichte von ABN Amro Asset Management hierzulande ist wechselhaft: Nach der Gründung 1997 folgte eine Phase starken Wachstums bis 2001. Dann kam die Malaise mit den Growth-Aktien, und seither gab es kein Jahr ohne institutionelle Nettomittelabflüsse. Das einstige in erster Linie für wachstumsorientiertes Aktienmanagement bekannte Haus fokussiert sich mittlerweile auf eine Kernkompetenz, die zu Zeiten der Aktien-Hausse trotz guter Ergebnisse vernachlässigt wurde: internationale Rentenanlagen. Im ersten Quartal 2005 wurde das Portfoliomanagement aus Deutschland vollständig abgezogen, im August die Lizenz für die unprofitable KAG zurückgegeben und Ende 2005 verabschiedete sich einer der bisherigen Geschäftsführer, Dr. Harald Glocker. Mehr . . . 


Brief aus Berlin

Selbst erfahrene Sozialpolitiker wissen selten um die Feinheiten der betrieblichen Altersversorgung. Das zeigte sich Anfang Februar, als der Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales die von der EU-Kommission vorgelegte Portabilitätsrichtlinie beraten wollte. Das Thema wurde vertagt. „Da haben wir noch Informationsbedarf“, sagte ein Abgeordneter. Mehr . . . 


Risikomanager im zweiten Jahrzehnt

Wer institutionelle Portfolios berät, muss in Bewegung sein und ständig neue Beratungsfelder beackern. Woran arbeiten also Deutschlands Consultants? Welche Projekte liegen brach? Und welche Asset-Klassen machen Sinn, welche nicht? Zum Start unserer neuen Serie Consultant Update antwortet darauf der älteste deutsche Consultant: RMC. Mehr . . . 


Jan Altmann: Wertpapierleihe hebt verborgene Schätze
— Autor: Jan Altman

In institutionellen Portfolios schlummern unentdeckte Werte: Zusatzerträge aus Assets, die langfristig im Portfolio gehalten werden. Das Stichwort heißt Wertpapierleihe. Ähnlich wie bei der Erdölsuche, bei der alternative Quellen für das schwarze Gold angesichts der gegenwärtigen Knappheit immer rentabler werden, suchen inzwischen auch viele institutionelle Investoren in den unterschiedlichen Sedimentsschichten des Finanzmarkts nach zusätzlichen Renditequellen. Die Wertpapierleihe, bildlich gesprochen eine bessere Ausbeutung der vorhandenen Ölvorräte, scheint dagegen ein Stiefkind der Entwicklungen zu sein. Die Anbieter trommeln lieber für schicke taktische Derivatestrategien, die mehr Marge bringen. Und Institutionelle scheuen häufig die mit der Leihe verbundenenkomplexen Risiken. In diese Henne-oder-Ei-Situation gehört Bewegung, durch neue Standards, vereinfachte Prozesse und aufgeschlossene Marktteilnehmer! Mehr . . . 


Peter Schwark: Von Amerika lernen
— Autor: Peter Schwark

Obwohl die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) nach den umfassenden Reformen der vergangenen Jahre stark zugenommen hat, werden nun Forderungen nach Systemveränderungen laut: So soll die automatische Entgeltumwandlung helfen, noch nicht vorsorgende Arbeitnehmer eines Betriebes in die bAV einzubeziehen. Das Altersvorsorgekonto soll vor allem kleine Betriebe für die bAV gewinnen. Beiden Reformkonzepten, die auf den ersten Blick gänzlich unterschiedliche Ansätze verfolgen, ist eines gemein: Sie kopieren Modelle aus den USA. Mehr . . . 


Kapitel Zeitwertkonto öffnet sich langsam aber stetig
— Andreas Gruber, Pension Consult, Geschäftsführer

Airbus macht es ebenso wie Michelin oder die mittelständische Sick AG. Keine Frage, das Marktvolumen von Zeitwertkonten wächst. Zwar langsamer als erhofft, aber immerhin stetig. Ein Wachstum, welches sich durch die 2009 auslaufende Altersteilzeitgesetzgebung noch verstärken wird. Und darauf freuen sich schon viele Anbieter. Mehr . . . 


Au revoir Formel 1 - bonjour Zeitwertkonto

Zum Jahreswechsel 2006 hieß es bei Michelin Abschied zu nehmen von der Formel 1. Aber für die deutschen Mitarbeiter der Michelin Reifenwerke KGaA hieß es auch, das FlexiPlusKonto zu begrüßen. Dieses neue Zeitwertkonto befindet sich gerade in der Aufbauphase, teilnahmeberechtigt sind derzeit rund 5.800 Mitarbeiter.

Fragen: Michael Lennert
Antworten: Antonie Walz, Leiterin Benefits und Dr. Wittigo von Rabenau, Personaldirektor

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Schwer im Kommen
— Andreas Folgner, HSBC Trinkaus & Burkhardt, Senior Consultant Corporate Pension Services

Was haben derzeit Automobilzulieferer, Chemieunternehmen, Konsumgüterhersteller oder Banken gemein? Ob Continental, Bayer, Henkel oder die Helaba: Sie alle wollen ihre Pensionsverpflichtungen aus der Bilanz haben - und arbeiten deshalb intensiv an ihren Contractual Trust Arrangements. Die Bestandsaufnahme eines heißen Trends. Mehr . . . 


Das Dresdner-CTA hat viele Väter

Die Dresdner Bank hat Anfang 2006 ihre Pensionsverpflichtungen ausgelagert - und das CTA mit 1,87 Milliarden Euro Bargeld dotiert. Insgesamt sind das Ansprüche von 22.000 Mitarbeitern, 6.000 Ausgeschiedenen sowie 15.000 Rentnern. Sowohl die Strukturierung als auch das Asset Management werden „Inhouse“ organisiert.

Fragen: Michael Lennert
Dr. Martina Baumgärtel, Leiterin Taxation Banking Dresdner Bank,
Dr. Wilfried Hauck, CEO Allianz Global Investors Advisory,
Dr. Peter Roedern, Geschäftsführer Allianz Dresdner Pension Consult (ADPC).

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Packt die Feilen aus!
— Dr. Peter A. Doetsch, Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes, Vorstand

Dass am umstrittenen Entwurf der EU-Portabilitätsrichtlinie weiter gefeilt werden muss, ist keine Frage. Wie groß die Feile sein soll, wird zurzeit heftig diskutiert. Manche bAV-Anhänger wollen sie am liebsten gar nicht erst ansetzen. Doch allzu schwarz zu malen, scheint gar nicht nötig – zumal selbst die EU-Kommission auf Kompromisse spekuliert. Mehr . . . 


Gegen die Großen lässt sich immer schwerer punkten
— Dirk Werthmann, BHF BNY Securities Services, Geschäftsführer

Die Großen und länderübergreifend Vernetzten, die Global Custodians, machen den traditionellen Depotbanken das Überleben schwerer. Indes: Es kommt nicht nur auf die Größe an. Auch kleine Nischen-Player können künftig bei institutionellen Investoren punkten - wenn sie flexibel und innovativ sind, und das finanzielle Commitment stimmt.

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Den globalen Playern auf den Fersen?

Im Konzert der ganz Großen mitspielen - das plant HSBC Trinkaus & Burkhardt und hat deshalb den Bereich Global Custody Services 2005 neu positioniert. Und das, obwohl andere Häuser schon länger gut im Geschäft sind. Doch der Konzern hat mit der KAG-Tochter Inka vorgemacht, dass auch Spätzünder durchstarten können.

Fragen: Clemens Schuerhoff
Antworten: Gina Slotosch, Head of Business Development Custody Services

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Durch Solvency II bekommt Outsourcing eine neue Dimension

Das Solvency II-Regime zwingt Versicherer und Pensionskassen, bei der Kapitalanlage neue Wege zu gehen: Wer künftig seine Risiken nicht versteht, darf auch keine eingehen. Und das schlägt sich im Kapitalanlageergebnis nieder. Eine vollständige Auslagerung kann kein Tabu mehr sein – auch nicht an einen versicherungsunabhängigen Partner. Mehr . . . 


Institutionelle Investoren dürfen mit gutem Gewissen wieder aktiv werden

Wer an der Benchmark klebt, verpasst viele Chancen – nämlich in Phasen, in denen die Marktvielfalt steigt, wie zurzeit. Es gibt also einen „Case for Active Management“. Doch das eigentliche Heil liegt nicht im Alles-oder-nichts, sondern im Sowohl-als-auch. Aktien-Investments à la Enhanced Indexing werden deshalb zurecht populärer.

Von Thomas Fleck, Janus Capital Group Mehr . . . 


Lifecycle-Modelle schlagen die Brücke

Risiken aus Versorgungszusagen ausschließen und sie auf die Mitarbeiter verlagern - so gestalten Unternehmen ihre Versorgungswerke immer häufiger. Während Defined-Contribution-Modelle lediglich über versicherungsförmige und -ähnliche Durchführungswege umgesetzt werden können, sind Lifecycle-Modelle flexibler. Mehr . . . 


Keine Angst vor vier Prozent

Die Nordrheinische Ärzteversorgung hat in den vergangenen Jahren vorsichtig bilanziert und gewirtschaftet, und genau das kommt ihr nun zugute. Ein niedrigerer Rechnungszins ist kein Thema: Die Ausstattung mit Risikokapital ist komfortabel genug, um die Kapitalanlage zu diversifizieren und Themen wie Rohstoffe und Reits weiter zu erschließen.

Fragen: Maik Rodewald
Antworten: Prof. Dr. Dirk Lepelmeier, Geschäftsführer Kapitalanlagen

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Globales Aktien-Alpha ist eine Suche Wert
— Autoren: Michael Billmann (links) ist Consultant, Dr. Christian Schlenger (rechts) ist geschäftsführender Gesellschafter bei alpha portfolio advisors in Bad Soden am Taunus.

Aktiv quantitative Manager schneiden in rational getriebenen Märkten besser ab, aktiv fundamentale in weniger rational getriebenen. Das ergibt eine Analyse von knapp 370 Composites globaler Aktienverwalter. Ein weiteres Ergebnis: Verwalter mit hoher Management Fee erzielen im Schnitt keine höhere Outperformance als günstigere Manager.

Gastbeitrag von Michael Billmann und Dr. Christian Schlenger Mehr . . . 


Aktivlastig und aktiv

In den vergangenen drei Jahren gab es für institutionelle Vertriebsmitarbeiter Schöneres, als die zweieinhalbstündige Bahnfahrt von der Sparkasse Hannover zurück nach Frankfurt anzutreten. Denn die Botschaft lautete entweder „Kein Interesse“ oder „Mandat aufgelöst“. Der Grund: Nach der Fusion der Stadt- mit der Kreissparkasse zum 1. Januar 2003 wurde das DepotA sukzessive zurückgefahren, insgesamt um 1,5 auf heute 2,5 Milliarden Euro. Die Konsequenz: So manches extern vergebene Asset-Management-Mandat wurde gebündelt, viele wurden gekündigt. Mehr . . . 


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